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10 Ocak 2016 Pazar

Tesla Update 7.1: Das Model S kann nun Garagentüren öffnen bzw. schließen und selbstständig Ein- und Ausparken

Tesla updatet sein Model S. Das Update auf die Version 7.1. lässt das Model S nun zum Beispiel autonom in die heimische Garage fahren. - Foto: Tesla
Tesla hat eine neue Firmware für das Model S veröffentlicht. Das Update auf die Version 7.1 verbessert nicht nur die Autopilot-Funktion, sondern beinhaltet auch einige neue Funktionen. So verfügt das Model S nun unter anderem über die sogenannte "Summon"-Funktion, die dem Fahrer das "lästige" Ein- bzw Ausparken in die heimische Garage ab sofort abnimmt. Alles was der Tesla Model S Fahrer nun noch tun muss ist, den Tesla mit dem Garagentoröffner zu koppeln, die Funktion über das Infotainmentsystem zu aktivieren und durch drücken auf den Autoschlüssel bestimmen ob das Auto in die heimische Garage ein- bzw. herausfahren soll. Allzu weit sollte man sich dabei seinem Fahrzeug aber nicht entfernen, denn der Autoschlüssel (Keyfob) muss sich im Umkreis von 12 Metern befinden.

Ebenfalls überarbeitet bzw. angepasst wurde auch die Autosteer-Funktion des Autopiloten. Mit dem neuen "Patch" überschreitet das Model S innerhalb geschlossener Ortschaften und auf Straßen ohne baulich getrennte Fahrstreifen nun nur noch maximal um 5 Meilen pro Stunde die erlaubte Geschwindigkeit. Selbst wenn der Fahrer die Geschwindigkeit über den Tempomat erhöht, bremst das Fahrzeug dann selbstständig auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit ab und sorgt damit, das geltende Vorschriften eingehalten werden. Einige sprechen hier schon von Bevormundung, doch lässt lässt sich die Funktion ja auch jederzeit deaktivieren. Tesla möchte wohl mit diesem Limit dem Missbrauch der Autosteer-Funktion einen Riegel vorschieben, damit die Akzeptanz des autonomen Fahrens nicht nachhaltig geschädigt wird.

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Foto(s) © Tesla Motors Club

25 Aralık 2015 Cuma

LeasingTime.de - Leasen leicht gemacht

Auf der Suche nach einem neuen Auto? Auf LeasingTime.de findet man(n) garantiert das passende und das zu einem Preis, wo nur noch "klauen billiger ist!" - Screenshot: LeasingTime.de
Deutschland - Wirtschaftswunderland. Die Wirtschaftskrise haben wir seit einer gefühlten halben Ewigkeit hinter uns gelassen. Mittlerweile spricht eigentlich keiner mehr davon, vielmehr boomt gerade der Konsum von Häusern, Reisen, Unterhaltungselektronik oder Autos. Gerade bei Letzteren wird dies besonders deutlich, denn laut dem Kraftfahrt Bundesamt (KBA) wurden allein im Zeitraum von Januar - November 2015 2 958 687 und damit 8,9 Prozent mehr Fahrzeuge neu zugelassen als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Der Grund der gestiegenen Kauflust liegt dabei auf der Hand: Die Zinsen sind im Keller und viele Hersteller werben darüber hinaus mit verlockenden Zusatzangeboten.

Die Barzahlung scheint aktuell nicht mehr groß in Mode zu sein. Vielmehr kaufen immer mehr Menschen ihr neues Auto auf "Pump." Die gängigsten Möglichkeiten sind dabei die klassische Ratenzahlung und das Leasing. Beim Leasing handelt es sich dabei und das „Mieten oder Pachten“ von Gütern. Leasing war lange Zeit nur für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler aufgrund der steuerlichen Vorteile interessant, doch dieses Blatt hat sich seit einiger Zeit gewendet und findet nun auch bei Privatpersonen immer mehr Zustimmung, denn sie bietet einige Vorteile: Die monatliche Belastung ist hier besonders gering, am Ende der Laufzeit ist man das Auto ohne viel Anstrengung schnell wieder los und aufgrund der recht kurzen Laufzeit - im Vergleich zur Drei-Wege-Finanzierung - kommt man relativ schnell in den Genuss wieder ein neues Auto fahren zu dürfen.

Wer sich also für diese Art der Finanzierung interessiert, sollte unbedingt einmal bei LeasingTime.de vorbei schauen. Das Online-Portal hat sich auf die Vermittlung eben solcher Verträge spezialisiert und sich im Zeitraum von 2009 bis heute zum führenden Onlinevermittler für neue wie auch für bestehende KFZ-Leasingverträge etabliert. Aktuell (Stand: 25. Dezember 2015 12:00 Uhr) finden sich bei LeasingTime.de 581 Fahrzeuge in der Datenbank. Dazu zählen unter anderem der Kleinwagen Renault Twingo für 79 Euro im Monat, wie auch Transporter oder reichlich Premium-Fahrzeuge der Marken Audi, BMW, Mercedes-Benz bis hin zu Jaguar oder Porsche. So das eigentlich für jeden Geschmack und Geldbeutel das passende dabei sein dürfte. Abgerundet wird das überzeugende Angebot des Online-Portals durch ausführliche Fahrzeugdaten und -beschreibungen, sowie die Möglichkeit das Auto reservieren und den Anbieter kontaktieren zu können.

Sollte jedoch, wider zu erwarten, nicht das passende dabei sein, hilft einem LeasingTime.de auch bei der Suche nach dem persönlichen Wunschfahrzeug gerne telefonisch oder per E-Mail weiter. Alternativ kann auch die Facebook-Seite gerne gespeichert werden, um über neue Angebote stets auf dem Laufenden gehalten zu werden.

21 Aralık 2015 Pazartesi

Highlight: Lamborghini gibt Details zu den Veranstalltungen Esperienza and Accademia 2016 bekannt

Auch 2016 wird Lamborghini wieder seine bekannten Esperienza and Accademia Events veranstalten. Lamborghini geht davon aus 2016 mehr als 2.000 Teilnehmer begrüßen zu dürfen. - Foto: Lamborghini
Lamborghini-Besitzer sind schon eine recht beneidenswerte Spezies. Diese besitzen einen Traumwagen von vielen, vielen Menschen und können darüber hinaus auch noch am elitären Lamborghini Esperienza and Accademia Programm teilnehmen, der ausschließlich Besitzern eines Lambos zur Verfügung steht. Für das kommende Jahr hat sich der italienische Hersteller einmal mehr Gedanken gemacht, wie man denn die betuchte Kundschaft bei Lust und Laune halten könnte und einen vollen Terminkalender für 2016 zusammengestellt.
Der Startschuss ins Spaß und Vergnügungsjahr 2016 beginnt bereits im Februar, bei der Winter-Accademia Veranstaltung im italienischen Livigno. Beim Highlight des Jahres steht den Teilnehmern dann eine Eisbahn zur Verfügung auf der sie zeigen können, wie gut diese ihren gestellten italienischen Kampfstier unter Kontrolle haben. Unter der Leitung erfahrener Instrukteuren, dürfte aber sicherlich jeder eine gute Figur abgegeben und dazu auch noch eine Menge lernen, wie man etwa im Grenzbereich richtig handelt. Bleibt an dieser Stelle nur zu hoffen, dass das Ganze bei den aktuellen Außentemperaturen nicht ins Wasser fällt. Für Kunden aus Amerika wird Lamborghini ein ähnliches Event in Aspen anbieten.

Egal ob Schnee oder Asphalt reichlich Spaß dürften die Teilnehmer sicherlich überall haben, die darüber hinaus auch noch lernen, den bis zu 700 PS starken Kampfstier auch im Grenzbereich sicher zu kontrollieren.
Nach dem kühlen Auftakt zieht der Tross dann in wärmere Gefilde weiter. Genauer gesagt wird Lamborghini danach auf der Rennstrecke von Phillip Island in Down Under Station machen. Auch hierbei handelt es um eine sogenannte Accademia Veranstaltung. Den Saisonauftakt in Europa markiert das Esperienza Event auf der Rennstrecke von Imola in San Marino. Später folgen dann noch Events auf dem Nürburgring und in Valencia, Spanien.

Lamborghini versteht sich selbst als perfekter Gastgeber und wird alles dafür geben, dass die Teilnehmer dieses Erlebnis möglichst lange in Erinnerung behalten werden. Dafür sorgt nicht nur reichlich Action auf der Rennstrecke, sondern auch der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Markenpokal, der bei diesen Events ebenfalls Station machen wird und den Hobby-Racern ordentlich einheizen wird. Außerdem wird für das leibliche Wohl gesorgt und beim Esperienza in Imola steht zudem auch noch ein Besuch in Lamborghinis-Manufaktor und -Museum in Sant'Agata Bolognese (Bologna) auf dem Programm.

Lamborghini erwartet bei seinem intensiven und anspruchsvollen Lamborghini Esperienza und Accademia Veranstaltungen im kommenden Jahr mehr als 2.000 Teilnehmer.

20 Aralık 2015 Pazar

Offener Brief von Elon Musk zum Dieselgate: VW soll nicht nachbessern, sondern emmisionsfreie Autos entwickeln!

Elon Musk und 44 weitere Investoren und Unternehmen schlagen der amerikanischen Umweltbehörde CARB vor, beim Dieselgate auf teure Rückrufaktionen zu verzichten und stattdessen VW bei der Entwicklung von emmisionsfreien Fahrzeugen in die Pflicht zu nehmen. - Grafik: Twitter
In einem offenen Brief rufen Tesla-Chef Elon Musk und 44 weitere Investoren und Unternehmer aus den Bereichen Umwelt und erneuerbaren Energien die amerikanische Umweltbehörde California Air Resources Board (CARB) dazu auf, beim VW Dieselgate auf teure Rückrufaktionen zu verzichten. Vielmehr sollte die Behörde dafür sorgen, dass die Wolfsburger mehr in emmisionsfreie Fahrzeuge investieren.
Laut Musk & Co. macht es wenig Sinn die betroffenen Autos zurück zurufen, da sicher nur wenige Kunden dieser folgen werden, zumal diese dann wohl möglich auch mit Leistungseinbußen rechnen müssten.

Außerdem sieht Tesla-Chef Elon Musk diesen Skandal als "das Resultat einer auf die Physik treffenden Fiktion." Volkswagen betreibt einen gewaltigen Aufwand in der Entwicklung und Forschung bei der Dieseltechnik und musste dennoch betrügerisch gegen geltende Auflagen in den USA und der EU vorgehen. Anstatt weiter Geld zu verschwenden solle VW dazu angehalten werden, emissionsfreie Autos zu entwickeln.

Hier gibt es den offenen Brief im Original.

Und hier auf Deutsch:

Der VW-Abgasskandal ist vor allem das Resultat einer auf die Physik treffenden Fiktion. Einfach ausgedrückt: Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir nur noch minimale Fortschritte bei der Verwertbarkeit eines Liters Diesel bei gleichzeitiger Verringerung des Schadstoffausstoßes verzeichnen.
Es kommt wenig überraschend, dass VW – trotz ihres größten Forschungs- und Entwicklungsprogramms für Dieselmotoren – betrügen musste, um aktuelle europäische und U.S.-Standards zu erfüllen. Künftige, noch strengere Dieselstandards einzuhalten wird sich als noch unmöglicher herausstellen.
Für einen erheblichen Teil der betroffenen Dieselfahrzeuge, die bereits ausgeliefert sind, gibt es keine wirkliche Lösung. Die Fahrer werden nicht für eine Änderung in die Werkstatt kommen, die die Leistung beeinträchtigt. Darüber hinaus sind Lösungen, die zu größeren Netto-CO2-Emissionen (einem regulierten Schadstoff) führen, ungeeignet, um vom CARB zugelassen zu werden.
Harnstofftanks in kleinen Autos nachzurüsten ist teuer und unpraktisch. Einige Autos werden nachgerüstet werden, viele jedoch nicht – diese wird man eher verschrotten als nachrüsten.
Auf diese Weise wird eine gewaltige Menge an Geld für den Versuch verschwendet, Autos nachzurüsten, die nicht alle nachgebessert werden können. Zudem wäre die Nachbesserung schlimmer als das eigentliche Problem, nämlich wenn diese Autos lange vor ihrer normalen Nutzungsdauer verschrottet würden. Wir, die Unterzeichnenden, ermutigen das CARB statt dessen auf Führungsstärke zu zeigen und VW dahin zu bringen, „die Luft zu heilen, und nicht die Autos” und auf diese Weise ein Vielfaches des angerichteten Schadens wiedergutzumachen, während Kalifornien gleichzeitig beim Übergang zu Null-Emissions-Fahrzeugen weiter vorankommt.

Wir schlagen für VW und das CARB folgende Lösung in einklagbarer Form vor: 

  1.  VW wird von der Verpflichtung befreit, Dieselfahrzeuge, die bereits auf kalifornischen Straßen unterwegs sind, nachzubessern. Diese verursachen nur einen unerheblichen Teil der gesamten Fahrzeugemissionen im Bundesstaat und setzen ihre Halter keinen individuellen emissionsbezogenen Risiken aus.
  2.  VW soll die Markteinführung emissionsfreier Fahrzeuge erheblich beschleunigen. Diese haben naturgemäß null Emissionen, bieten daher keinerlei Möglichkeiten für Betrug und erfordern auch keine Finanzmittel, dies zu überprüfen.
  3.  Es wird verlangt, dass diese Beschleunigung bei der Markteinführung emissionsfreier Fahrzeuge durch VW zu einer 10:1 oder noch größeren Reduktion des Schadstoffausstoßes führt, verglichen mit der durch den Betrug bei der Dieselflotte entstandenen Belastung, und zwar innerhalb der nächsten 5 Jahre.
  4. Es wird verlangt, dass VW in neue Fertigungsanlagen und/oder Forschung & Entwicklung investiert, und zwar in der Größenordnung des Bußgeldes, das sie ansonsten zahlen müssten, und das in Kalifornien – in dem Umfang, den Kaliforniens Anteil am Bußgeld umfassen würde.
  5. VW wird eine gewisse Flexibilität bei der Terminierung und Ausführung dieses Plans zugebilligt, indem er mittels Zero Emission Vehicle Credits umgesetzt werden kann.
     
Im Gegensatz zu den Strafen und Rückrufen, die erwogen werden, wäre dieser Vorschlag ein wirklicher Gewinn für die kalifornischen Emissionen, ein großer Gewinn für kalifornische Jobs und eine historische Tat, um den Klimawandel aufhalten zu helfen.
Der Flaschenhals für die größere Verfügbarkeit von Null-Emissions-Fahrzeugen ist die Verfügbarkeit von Batterien. Es gibt einen dringenden Bedarf, mehr Batteriefabriken zu bauen, um die Batterieversorgung zu verbessern. Dieser Vorschlag würde sicherstellen, dass der Bau großer Batteriefabriken und die damit zusammenhängenden Investitionen von VW sowie die sich daraus ergebenden lokalen Arbeitsplätze in den USA stattfänden.
Es gibt wahrscheinlich keine zufriedenstellende Art und Weise, all diese Dieselfahrzeuge nachzubessern. Diese Lösung umgeht die großen Schäden und Unsicherheiten, die eine ineffektive Nachbesserung den Dieselhaltern aufbürden würde. Ein nur teilweise erfolgreicher Versuch würde den Verlust des Vertrauens der Öffentlichkeit in die Industrie und die Regulierungsbehörden nur noch verschlimmern. Im Gegensatz dazu würde dieser Vorschlag prinzipbedingt eine mindestens 10fache Verringerung des Schadstoffausstoßes im Vergleich zu einer vollständig ausgeführten Nachbesserung bewirken.

Es gibt einen Präzedenzfall für diese Art Lösung. Beim industrieweiten Diesel-LKW Betrugsskandal 1990 beschloss die EPA, keine Rückrufaktion zu verlangen. Statt dessen verlagerte sie die Deadline für strengere Grenzwerte, um die Differenz auszugleichen. Dieser Vorschlag tut das Gleiche für VW und bindet die Lösung an einen Übergang zu Null-Emissions-Fahrzeugen.
Wir bitten das CARB dringend, diesen Vorschlag zur Lösung des VW-Betrugsskandals zu erwägen.

Ion Yadigaroglu
Partner, Capricorn Investment Group

Dipender Saluja
Partner, Capricorn Investment Group

Ira Ehrenpreis
Partner, DBL Partners

Lyndon Rive
CEO, SolarCity

Ari Swiller
Renewable Resources Group

Jigar Shah
President, Generate Capital

Adam Wolfensohn
Partner, Encourage Capital

Steve Westly
Former California State Controller

Kevin Parker
CEO, Sustainable Insight Capital

Mindy Lubber
President, Ceres

Jesse Fink
Chairman, MissionPoint

Jeffrey Tannenbaum
Chairman, sPower

Laurence Levi
Partner, VO2 Partners

Nicholas Eisenberger
Partner, Pure Energy

Peter R. Stein
Managing Director, Lyme Timber

Elon Musk
CEO, Tesla and SpaceX

Carl Pope
Inside Straight Strategies

Hal Harvey
CEO, Energy Innovation

Michael Brune
Executive Director, Sierra Club

Lawrence Bender
Producer, An Inconvenient Truth

Jason Calacanis
Angel, Launch Fund

Jason Scott
Partner, Encourage Capital

Jules Kortenhorst
CEO, Rocky Mountain Institute

Anja Manuel
Partner, RiceHadleyGates

Tom Darden
Partner, Cherokee Fund

Matt Breidert
Senior Portfolio Manager, Ecofin

Rob Davenport
Managing Partner, Brightpath Capital

Rob Day
Partner, Black Coral Capital

Marc Stuart
CEO, Allotrope Partners

Bruce Kahn
PM, Sustainable Insight Capital

Jeff Skoll
CEO, Jeff Skoll Group

Chamath Palihapitiya
CEO, Social Capital

Antonio Gracias
CEO, Valor Equity Partners

Cole Frates
Renewable Resources Group

Reuben Munger
Partner, Vision Ridge

Gregory Manuel
Partner, MNL Partners

Martin Roscheisen
CEO, Diamond Foundry

Steven Dietz
Partner, Upfront Ventures

Larry Lunt
CEO, Armonia

Panos Ninios
Partner, True Green Capital

Suhail Rizvi
CEO, Rizvi Traverse

Stuart Davidson
Chairman, Sonen

Dan Fuller
CIO, Fuller Smith

Justin Kamine
Kamine Development

Raúl Pomares
Managing Director, Sonen

10 Aralık 2015 Perşembe

Porsche Boxster und Caymann erhalten eine Nummer

Ab 2016 bekommen die beiden Porsche Mittelmotor-Sportler eine Nummer: Künftig hören diese nicht mehr auf den Namen Boxster und Cayman, sondern 718 Boxster und 718 Cayman. - Foto: Porsche
Die Mittelmotor-Sportwagen Porsche Boxster und Cayman bekommen vom Sportwagenhersteller aus Zuffenhausen ab dem Modelljahr 2016 eine Nummer verpasst. Ab 2016 hören die beiden Sportler dann nicht mehr auf ihre bisherigen Namen, sondern auf 718 Boxster und 718 Cayman. Mit dieser Bezeichnung bezieht sich der Hersteller auf den Wegbereiter dieses Sportwagenkonzepts von 1957.

Beide Modell rücken in Zukunft optisch und technisch näher zusammen und werden künftig von gleich starken Vier-Zylinder-Boxermotoren mit Turboaufladung angetrieben werden. Preislich wird der Boxster dann über dem Cayman liegen, was bisher genau umgekehrt war. Aktuell ist der Porsche Boxster mit einem Einstiegspreis von 50.909 Euro die "günstigste" Art Porsche zu fahren. Der Cayman startet aktuell bei 51.385 Euro und da Porsche die Preise im kommenden Jahr sicherlich nicht nach unten korrigieren wird, sollte man jetzt noch schnell zugreifen.

Vierzylinder-Boxermotoren haben bei Porsche eine lange Tradition – und eine erfolgreiche zugleich: Als Nachfolger des legendären Porsche 550 Spyder stellte der 718 Ende der 1950er Jahre die höchste Ausbaustufe der Vierzylinder-Boxermotoren dar. Ob beim 12-Stunden-Rennen von Sebring 1960 oder bei der Europäischen Bergmeisterschaft zwischen 1958 und 1961: Der Porsche 718 setzte sich mit seinem leistungsstarken und effizienten Vierzylinder-Boxer im Wettbewerb gegen zahlreiche Konkurrenten durch. Bei dem legendären italienischen Langstrecken-Rennen Targa Florio auf Sizilien belegte der 718 zwischen 1959 und 1960 drei Mal den ersten Platz. Beim 24 Stunden-Rennen in Le Mans 1958 sicherte sich der 718 RSK mit seinem 142 PS-starken Vierzylinder einen Klassensieg.

9 Aralık 2015 Çarşamba

Volkswagen: 36.000 Fahrzeuge mit geringen CO2-Abweichungen

Gute Nachrichten für Volkswagen und dessen Kunden: DerC02-Skandal fällt mit 36.000 statt der ursprünglich 800.000 verdächtigten Fahrzeuge sehr viel geringer aus, als befürchtet. - Foto: Volkswagen
Volkswagen hat die Aufklärung möglicher falscher CO2-Messwerte einiger Fahrzeugmodelle nach eigenen Angaben weitgehend abgeschlossen. Nach umfassenden internen Prüfungen und Messkontrollen sei nun klar, dass fast alle Modellvarianten doch die ursprünglich festgestellten Kohlendioxid-Werte aufweisen. Der Verdacht auf rechtswidrige Veränderung der Verbrauchsangaben von aktuellen Serienfahrzeugen habe sich nicht bestätigt, teilte der Konzern heute mit. Bei den internen Nachmessungen seien lediglich bei neun Modellvarianten der Marke VW leichte Abweichungen festgestellt worden. Sie betragen laut Volkswagen im Mittel nur wenige Gramm CO2, was einer Erhöhung des Normverbrauchs von etwa 0,1 bis 0,2 Liter auf 100 Kilometer entspricht.

Die betroffenen Modellvarianten stellten mit einer Jahresproduktion von rund 36 000 Einheiten nur etwa 0,5 Prozent des Volumens der Marke dar. Es handelt sich ausschließlich um Fahrzeuge in den verbrauchsotpimerten Versionen Bluemotion und Bluemotion Technology (BMT). Die ursprünglich genannte Anzahl von rund 800 000 betroffenen Fahrzeugen hat sich damit nicht bestätigt.

Die internen Messergebnisse sollen nun bis Weihnachten unter behördlicher Aufsicht nochmals bei einem neutralen Technischen Dienst überprüft werden. Für die Fahrzeuge, bei denen Abweichungen vorhanden sind, werden die Genehmigungswerte im Rahmen üblicher Prozesse angepasst, teilte VW mit. Die Konzerntöchter Audi, Skoda und Seat haben mit den zuständigen Zulassungsbehörden ein vergleichbares Vorgehen vereinbart.

Nach den jüngsten Feststellungen sind folgende Fahrzeugmodelle von Volkswagen mit Euro-6-Norm betroffen:

Quelle: ampnet

8 Aralık 2015 Salı

Detroit Motor Show 2016: Tesla, MINI und Jaguar/Land Rover sagen Teilnahme ab

Die wichtigste US-Automesse steht unmittelbar bevor. Für Jagur/LandRover scheint diese aber wohl nicht besonders "wichtig" zu sein, denn diese werden im Januar 2016 nicht in der Motor City vertreten sein. - Foto: Jaguar
Die NAIAS (North America International Auto Show) bildet alljährlich den Saisonauftakt ins neue Automesse Jahr. Das Highlight in Downtown von Detroit lässt sich dabei eigentlich kaum ein Hersteller entgehen. Anders sieht es allerdings 2016 aus, denn wie jetzt bekanntgegeben wurde, bleibt im Januar 2016 nicht nur Tesla, sondern auch MINI, Jaguar und Land Rover der wichtigsten Automesse Nordamerikas fern.

Auch Tesla hat sich gegen ein Engagement auf der NAIAS 2016 ausgesprochen. - Foto: Tesla
Wie ein NAIAS Pressesprecher im Interview mit dem Magazin Automotive News zitiert wird, passt der Zeitpunkt der Messe für die oben genannten Hersteller nicht mit der Einführung neuer Modelle zusammen. Auch haben sich diese dazu entschlossen nicht bereits erhältliche Modelle dem Publikum in der Motor City zu präsentieren, sondern schlicht und einfach mit Abwesenheit zu glänzen. Ob das beim amerikanischen Publikum gut ankommen wird?

In einer Presseerklärung lies MINI verlauten, dass "dieser Beschluss MINIs neue Produkt- und Markenstrategie widerspiegelt. Ein Teil der neuen Markenstrategie konzentriert sich auf ausgewählte Autoshows sowie auf ein verstärktes Engagement bei Zielgruppen relevanten Ereignissen."

Es gibt aber nicht nur schlechte Nachrichten zur Messe in der Motor City, denn auch wenn Tesla, MINI und Jaguar/Land Rover im Januar 2016 nicht dabei sein werden, feiert Aston Martin nach einigen Jahren Abstinenz sein Comeback in Detroit.

26 Kasım 2015 Perşembe

TÜV-Report 2016 - Das sind die Mängelzwerge und Mängelriesen

Die Mercedes-Benz B-Klasse ist vom TÜV Report 2016 zum Mängelzwerg gekrönt worden. - Foto: Daimler
Das Jahr neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. In 5 Wochen ist dieses schon wieder Geschichte und ein neues Kapitel wird aufgeschlagen. Wie so üblich wird am Ende eines Jahres vieles noch einmal Revue passiert gelassen. Das gilt dabei für Nachrichten ebenso wie für Unternehmen. Zu letzteren zählt auch der TÜV der am Ende eines jeden Jahres seinen bekannten Mängelreport vorstellt und aufzeigt welche Fahrzeuge zuverlässig sind und welche eben nicht.

Der Ober-Flop unter den 2- und 3-Jährigen: Der Chevrolet Spark. - Foto: GM
Bei den 2- bis 3-jährigen Fahrzeugen steht laut TÜV-Report die B-Klasse an der Spitze. Mit einer Mängelquote von 2,8 Prozent lässt sie den Stern über Stuttgart besonders hell erleuchten. Auf den weiteren Plätzen folgen mit dem GLK (Mängelquote 2,9%), dem SLK (3,1%) und der M-Klasse (3,6%) gleich drei weitere Modelle aus dem Hause Mercedes-Benz. Damit aber nicht genug: Auf Rang 6 platziert sich die Mercedes C-Klasse mit einer Mängelquote von 3,7% und auf Platz 8 folgt das E-Klasse Coupé (Mängelquote: 4,2%). Die Top-10 ist also fest in Hand von Mercedes-Benz. Schlusslichter sind hier der Fiat Punto, der Fiat 500 und der Chevrolet Spark. Alle Fahrzeuge fallen hier mit einer Mängelquote von über 13 Prozent besonders negativ auf.
Bei den 4- und 5-Jährigen rangiert der Audi A1 an der Spitze. - Foto: Audi
Bei den 4- bis 5-jährigen Autos zeichnen sich vor allem der Audi A1 (5,7%), der BMW Z4 (6,0%) und der Audi Q5 (6,1%) mit einer besonders niedrigen Mängelquote aus. Schlusslichter sind hier der Dacia Sandero, der Fiat Panda und der Dacia Logan. Der Logan hat eine Quote erheblicher Mängel von 28,1 Prozent.
Mängelriese bei den 6- und 7-Jährigen: Der Dacia Logan. - Foto: Renault
Auch bei den Fahrzeugen im Alten von 6 bis 7 Jahre findet sich der Dacia Logan (32,9%) am Ende wieder. Hinter diesem platziert sich nur noch der Chevrolet Matiz, der mit einer Quote von 34,6 Prozent erheblicher Mängel die rote Laterne trägt. Am anderen Ende finden sich der Porsche 911, der wie schon im letzten Jahr, auch in diesem Jahr als Sieger hervorgeht. Hinter dem Zuffenhausener landen der Toyota Prius (9,6%), sowie der VW Golf Plus (10,3%).
Spitzenreiter bei den 6- und 7- Jährigen, sowie bei den 8- und 9-Jährigen: Der Porsche 911 (Typ 997). Auch bei den 10- und 11-Jährigen landet der Porsche 911 (Typ 996) ganz oben. - Foto: Porsche
Der Porsche 911 führt das Feld nicht nur bei den 6 bis 7 Jahre alten Fahrzeugen, sondern auch bei den 8- bis 9-jährigen und den 10 bis 11 Jahren alten Fahrzeugen an. Porsche wird damit seinen hohen Qualitätsansprüchen absolut gerecht. Bei den Fahrzeugen im Alter von 8 bis 9 reiht sich hinter dem 911er der Prius und der MX-5 ein. Bei den 10- bis 11-Jährigen folgen hinter dem Mythos aus Zuffenhausen der Toyota Corolla Verso sowie der RAV4.
Man hat den Eindruck je älter die Fahrzeuge werden umso besser werden der 911er und vor allem die Fahrzeuge aus Nippon. Es wundert daher auch nicht wirklich, dass sich Toyota die Krone des zuverlässigsten Herstellers aufsetzen kann. Die Japaner sind mit nicht weniger als 14 Modellen in den Top-10 vertreten, wenn das nicht für Qualität spricht? Zum Vergleich: Mercedes schafft es 9x in die Top-10 und hat mit den über zehnjährigen M-Klassen auch einen echt Flop im Aufgebot.

Die komplette Statistik könnt ihr Euch hier (PDF) ansehen.

Alle Mängelzwerge & Mängelriesen auf einen Blick

2- und 3-Jährige


1. Mercedes B-Klasse
2. Mercedes GLK
3. Mercedes SLK
...
130. Fiat Punto
131. Fiat 500
132. Chevrolet Spark

4- und 5-Jährige 


1. Audi A1
2. BMW Z4
3. Audi Q5
...
125. Dacia Sandero
126. Fiat Panda
127. Dacia Logan

6- und 7-Jährige


1. Porsche 911
2. Toyota Prius
3. Volkswagen Golf Plus
...
114. Renault Kangoo
115. Dacia Logan
116. Chevrolet Matiz

8- und 9-Jährige


1. Porsche 911
2. Toyota Prius
3. Mazda MX-5
...
99. Ford Ka
100. Renault Twingo
101. Kia Sorento/Renault Kangoo

10- und 11-Jährige


1. Porsche 911
2. Toyota Corolla Verso
3. Toyota RAV4
...
87. Ford Galaxy
88. Mercedes M-Klasse
89. Fiat Stilo

VW-Abgas-Skandal: Ein Kunststoffrohr ist die Lösung!

Ein kleines, schlichtes Kunststoffrohr soll VW retten. - Foto: Twitter
Ein schlichtes Kunststoffrohr, randvoll mit feinen Kanälen zur Beruhigung der Luftströmung nach dem Luftfilter – das ist die Hardware-Lösung von Volkswagen für den Skandal-Diesel EA189 mit 1,6 Liter Hubraum. Volkswagen stellte diese Lösung jetzt für die rund drei Millionen betroffenen Motoren vor. Zum Plastikrohr kommt noch eine neue Software. Bei den rund 5,2 Millionen Zwei-Liter-Modellen des EA189 reicht das Aufspielen einer neuen Software. Diese Lösungen sind mit dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) abgestimmt. Da die nationale Zulassungsbehörde innerhalb der europäischen Union für alle Mitglieder freigibt, liegt damit eine europaweite Lösung vor. Noch in dieser Woche soll mit dem KBA auch ein Verfahren für die rund 300 000 Drei-Zylinder-EA189 mit 1,2 Litern verabschiedet werden. Auch hier wird vermutlich ein Software-Update ausreichen.

Für die Software-Lösung setzen die Wolfsburger einen Zeitbedarf von rund 30 Minuten an, für die Lösung mit Software und Kunststoffrohr rund eine Stunde. Das Unternehmen geht davon aus, der der Rückruf innerhalb des kommenden Jahres abgewickelt sein wird. Die Veränderungen an den Motoren sollen sich weder auf den Verbrauch noch auf die Leistung auswirken. Die Motoren entsprechen dann alle der Abgasnorm EU5, nach der sie ursprünglich hätten arbeiten sollen.

Bei der Hardware-Lösung für den 1,6-Liter-Diesel wird hinter dem Luftfilter das Kunststoffrohr mit den die Luftströmung glättenden Kanälen eingesetzt. Dank der gleichmäßigeren Strömung kann der Luftmassenmesser die Reinluftansaugung für die Zylinder besser regeln und so zu den in der EU5 vorgeschriebenen Stickoxid-Werten kommen. Diese Lösung konnte jetzt aufgrund einer neuen, wesentlich verbesserten Simulationstechnik erarbeitet werden.

Für die drei US-Dieselmotoren – EA189 2,0 l Gen I und Gen II sowie den ES288 2,0 l – hat Volkswagen technische Lösungsvorschläge an die Umweltbehörden geschickt, an die nationale Evironmental Protection Agency (EPA) und an das California Air Ressources Board (Carb). Hier steht die Antwort noch aus. (ampnet/Sm)

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Foto(s) © Volkswagen

19 Kasım 2015 Perşembe

Entwickelt sich Bentley vom Nischen- zum Massenprodukt?

Bentley Bentayga Weltpremiere auf der IAA 2015 in Frankfurt
Dank des neuen Bentayga sind Bentlesys Auftragsbücher aktuell sehr gut gefüllt. - Foto: MyAuto24
Die Kalkulation für den neuen Bentley Bentayga ging von 3600 Exemplaren jährlich aus. Jenseits dieser Zahl sollte das SUV anfangen, Geld zu verdienen. „Das Auto macht uns jetzt schon Freude“, sagte Firmenchef Wolfgang Dürheimer anlässlich der ersten Fahrpräsentation in Spanien.

Inzwischen seien die Absatz-Erwartung und die Produktions-Kapazitäten auf 5500 Stück angehoben worden – und das allein auf der Grundlage des Zwölfzylinder-Modells. Bentley wird also Ende 2016 voraussichtlich rund 15 000 Fahrzeuge verkauft haben, eine Steigerung um fast ein Drittel. Die Märkte Russland und China, die gegenwärtig nicht optimal für den britischen Luxus-Hersteller laufen, dürften durch die neue Modellreihe wieder Fahrt aufnehmen, vermutet Dürheimer. Ähnlich erging es Porsche, als der Cayenne aufgelegt wurde und der aus dem Allgäu stammende Diplom-Ingineur dort Entwicklungs-Vorstand war.

Bei gleicher Gelegenheit bestätigte Dürheimer Überlegungen für ein weiteres Fahrzeug auf der Grundlage des Bentayga-Chassis. Ohne konkreter zu werden, beschrieb er es als eine „neue Design-Idee“, möglicherweise ein Zweitürer, in jedem Fall „ein Auto mit Wow-Faktor“. Ob es sich um eine Art SUV-Coupé, etwa vergleichbar mit dem BMW X6 oder dem Mercedes GLE Coupé handeln könnte, sagte er nicht.

Noch nicht abgeschlossen sind die Überlegungen, aus der in Genf vorgestellten Studie EXP10 Speed Six ein Serienmodell zu machen. Wenn es kommt, dann gewiss als Roadster und geschlossener Zweitürer in der Leistungsklasse um 400 kW / 544 PS. „Das Feedback nach der Messe in Genf war überwältigend und wir haben Kaufabsichtserklärungen in ungeahnter Größenordnung bekommen“, hatte Dürheimer seinerzeit erklärt. „Das hat uns ermutigt, auf dem Gas zu bleiben und das Projekt in ein wirtschaftlich darstellbares Konzept zu überführen.“ Seinen Worten zufolge kommt auch eine rein elektrische Variante des Sportwagens in Betracht. Das wäre dann eine weitere „Revolution für die Marke“.

Mit diesen Ideen müssen nicht zuletzt die Produktionskapazitäten mithalten können. Zwar sind am Standort Crewe nach und nach 840 Millionen Britische Pfund (derzeit rund fast 1,2 Mrd. Euro) investiert worden, doch die Fertigung einen einzigen Bentley Bentayga nimmt auch 130 Stunden Handarbeit in Anspruch. Der mittelenglische Industriestandort ist inzwischen das globale Kompetenz-Zentrum des Volkswagen-Konzerns für W12-Ottomotoren. Die Erstausgabe des im Continental GT, im VW Phaeton und Audi A8 verwendeten Motors, darauf wies Bentayga-Projektleiter Peter Guest hin, sei mit einem CO2-Ausstoß von rund 400 Gramm je Kilometer gestartet. Jetzt sei man nach EU-Norm gerechnet bei 296 Gramm angelangt. (ampnet/afb)

16 Kasım 2015 Pazartesi

Neuzulassungen Oktober 2015: Volkswagen trotzt dem Abgasskandal

Während es an der Spitze bei den Neuzulassungen keine Veränderungen gab, tat sich auf den Plätzen dahinter einiges. Einer der höchsten Aufsteiger war der BMW X1. Dieser schoss von Postion 184 auf 73. - Foto: BMW
Wie hier vor wenigen Tagen angekündigt, folgen nun die offiziellen Neuzulassungszahlen für den Monat Oktober 2015. Laut dem Kraftfahrt Bundesamt worden im vergangenen Monat insgesamt 278.372 neu zugelassenen, womit der Oktober 2015 im leichten Plus von +1,1 Prozent abschloss.

Selten wurden diese Zahlen im Vorfeld so sehnsüchtigst erwartet wie jetzt. Grund: Der VW-Abgasskandal. Die oft gestellte Frage, ob VW bereits im Oktober 2015 die Zeche für den Abgasskandal zu zahlen hat, kann mit einem klaren Nein beantwortet werden. Auch wenn die Wolfsburger -übrigens als einziger deutscher Hersteller - einen leichten Rückgang von -0,7 Prozent hinnehmen musste, bleiben die Niedersachsen weiterhin die treibende Kraft.
Trotz Abgasskandal bleibt der der VW Golf der Bestseller schlechthin. - Foto: Volkswagen
Auf den ersten vier Plätzen finden sich allesamt Modelle aus dem Hause Volkswagen. Die Führungsposition wird dabei einmal mehr von Golf eingenommen. Mit weitem Abstand thront der Bestseller einmal mehr mit gewaltigen Abstand vor allen anderen. Auf den Plätzen dahinter folgen der Passat, sowie der VW Polo, der sich von der 9. Position auf die 3. verbessern konnte und darüber hinaus auch die Spitzenposition im Segment der Kleinwagen vom Opel Corsa (#5) zurückerobern konnte.
Im Segment der oberen Mittelklasse verdrängte die Audi A6 Modellreihe die BMW 5er-Reihe vom Platz an der Sonne. - Foto: Audi
Überhaupt muss man sagen, dass für Volkswagen und dessen Töchtern der vergangene Monat ein sehr erfolgreicher war. Auch wenn es etwa für den Skoda Octavia oder dessen kleinen Bruder (Fabia) leicht bergab ging, konnten viele andere Modelle aus dem VW-Konzern doch deutlich zulegen. Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle Audis A6 Modellreihe. Im September rangierte dieser noch auf Rang 22 im Oktober ging es für diesen aber steil nach oben. Letztendlich findet sich dieser auf der 12. Position wieder. Damit hält er unmittelbaren Kontakt zu den Volumenmodellen A4 und A3 und verpasst nur denkbar knapp die Top-10.
Wie etwa der BMW X1 konnte auch der smart fortwo deutlich zulegen. Der kleiene Stadtflitzer verbesserte sich von Rang 72 auf 25. - Foto: Daimler
Deutlich zulegen konnten aber nicht nur der Audi A6, sondern auch zahlreiche weitere Fahrzeuge auch. Einen gewaltigen Sprung nach vorn machte dabei der smart fortwo. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte dieser im Oktober 2015 um +163 Prozent zulegen und konnte sich damit von der 72. auf die 25. Position verbessern. Ein dreistelliges Plus konnte auch der Ford Mondeo verbuchen. Für diesen ging es von Rang 53. auf 41. hoch.
Neu mit dabei: Der Renault Talisman. Der Franzosse feierte im Oktober seinen Einstand und brachte es auf 12 Neuzulassungen. - Foto: MyAuto24
Nach oben ging es auch für viele Renault Modelle. So konnte sich unter anderem der Clio von der 87. Position auf 46 deutlich verbessern. Selbiges gilt auch für den Captur, der von 82 auf 58 sprang, und den Kadjar. Dieser rangierte im September noch auf Rang 116 im Oktober findet man diesen nun auf der 62. Position. Etwas weiter unten - nämlich auf Rang 272 - feierte der Renault Talisman seinen Einstand in die Hitliste. Im Oktober 2015 wurde dieser ganze 12x zugelassen im November dürfte diese Zahl sicher um einiges höher liegen und dieser dann einer der Aufsteiger überhaupt sein. Auch wenn fast alle Renault Modelle sich durch die Bank weg verbessern konnten, müssen die Franzosen dennoch ein herbes Minus von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verkraften.
Großer Verlierer im Oktober 2015: Der neue Hyundai Tucson. Im September noch auf Rang 15 geführt ging es für das kleine SUV runter auf Position 50. -  Foto: Hyundai
Wo Licht, da ist bekanntlich auch Schatten und genau dort findet sich meiner Meinung nach im vergangenen Monat der neue Hyundai Tucson wieder. Platzierte sich dieser im letzten Monat noch auf Rang 15 ging es für diesen im Oktober steil bergab. Aktuell findet sich das kleine SUV nur noch auf dem 50. Rang wieder.

Auch im Oktober 2015 war der Kia Soul EV im Segment der E-Autos die unangefochtene Nr.1. Mit 980 Neuzulassungen fährt der Koreaner der Konkurrenz auf und davon. - Foto: Kia
Zu guter Letzt werfen wir jetzt noch einen Blick auf die Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Diese konnten im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Plus von +100.5 Prozent verbuchen. Unangefochtener Bestseller war hier einmal mehr der Kia Soul EV. Mit 980 Neuzulassungen ist er in diesem Segment das, was der Golf bei den Fahrzeugen mit konventionellen Antrieben ist. Hinter dem Soul EV folgen der Renault Zoe mit 243 Neuzulassungen und der Tesla Model S mit 121 Neuzulassungen.

Auf den weiteren Plätzen landen im Oktober der eGolf (#4 mit 67 Neuzulassungen), der Nissan Leaf (#5 mit 61 Neuzulassungen) und die B-Klasse von Mercedes-Benz (#6 mit 29 Neuzulassungen). Dahinter folgen der smat fortwo (#7 mit 23 Neuzulassungen), der e-Up! (#8 mit 17 Neuzulassungen) und der Mitsubishi iMiev mit 14 Neuzulassungen. Komplettiert wird die e-Top-10 vom Peugeot Ion der es im Oktober auf ganze 7 Neuzulassungen brachte.

Der Vollständigkeithalber hier noch die weiteren Platzierungen. Auf Rang 11 landet der Ford Focus mit 3 Neuzulassungen, gefolgt von Nutzfahrzeug Nissan NV200 mit 2 Neuzulassungen und dem VW Passat mit einer Neuzulassung.

Die Nummer 1 der Segmente im Oktober 2015
Segment Anzahl Oktober 2015 Anteil Oktober 2015
in Prozent
Veränderung gegenüber
Oktober 2014
in Prozent
Die Nummer 1 Anzahl
der Nr. 1 Oktober 2015
Anteil
innerhalb der
Segmentgruppe
in Prozent
Veränderung
der Nr. 1
gegenüber
Oktober 2014
in Prozent
Minis 23.121 8,3 +10,8 Fiat 500 3.274 14,2 +1,5
Kleinwagen 39.615 14,2 -11,1 VW Polo 6.126 15,5 -22,1
Kompaktklasse 73.795 26,5 -2,5 VW Golf 26.251 35,6 -3,9
Mittelklasse 37.346 13,4 +11,3 VW Passat 9.069 24,3 +41,3
Obere Mittelklasse 10.566 3,8 -2,7 Audi A6, S6, RS6 4.265 40,4 +16,4
Oberklasse 2.764 1,0 +6,6 Mercedes
S-Klasse
638 23,1 -18,1
SUVs 29.739 10,7 +14,4 Ford Kuga 3.141 10,6 +44,9
Geländewagen 23.171 8,3 +12,7 VW Tiguan 5.330 23,0 +13,1
Sportwagen 3.082 1,1 +13,1 Porsche 911 795 25,8 +47,0
Mini-Vans 11.388 4,1 -12,0 Mercedes
B-Klasse
2.949 25,9 +1,8
Großraum-Vans 10.389 3,7 -14,8 VW Touran 2.761 26,6 -13,7
Utilities 11.221 4,0 +6,3 VW Transporter 2.580 23,0 +4,6
Wohnmobile 1.324 0,5 +10,7 Fiat Ducato 844 63,7 -4,0
Sonstige 851 0,3 -19,6
Insgesamt 278.372 100,0 +1,1

Oktober 2015 Neuzulassungen - Hersteller


PlatzVormonatHerstellerOkt.15/142015/14Patz Gesamt 2015Platz Gesamt 2014
11Volkswagen61.535-1%576,8595%11
22Mercedes25.5252%239,6315%22
34Audi23.9811%230,9465%33
43BMW21.3037%204,9433%44
56Ford20.51412%185,1024%66
65Opel19.6026%191,5983%55
77Skoda13.808-13%151,5623%77
812Renault9.665-8%86,9990%98
98Hyundai9.0840%90,0367%89
109Seat7.847-16%79,8793%1010
1110Nissan5.726-4%59,04712%1213
1215Fiat5.716-5%60,8063%1112
1313Toyota5.499-20%53,968-9%1311
1416Kia5.0474%46,5941%1515
1511Mazda4.84333%49,5448%1416
1614Peugeot4.581-12%46,133-1%1614
1723Smart4.251257%31,98880%2025
1817Citroen3.829-14%39,686-11%1717
1920Dacia3.778-11%38,225-8%1818
2018Mini3.4326%33,06519%1919
2122Mitsubishi3.04824%29,39649%2123
2219Volvo2.9817%29,16512%2220
2325Porsche2.6267%25,22521%2422
2421Suzuki2.303-6%26,1516%2321
2524Honda1.880-15%17,015-10%2524
2627Land Rover1.46127%14,85320%2626
2726Jeep1.32212%12,44656%2727
2828Subaru5799%5,6857%2828
2930DS401n/a4,566n/a29n/a
3029Jaguar32944%4,28915%3030
3132SsangYong252102%2,086129%3236
3231Alfa Romeo212-12%2,368-13%3131
3333Lexus140-2%1,33332%3332
3434Tesla121612%1,212104%3438
3536Lada117-32%9904%3534
3635Maserati11434%9622%3635
3737Infiniti7218%9134%3737
3839Ferrari6380%587-4%4039
3938Chevrolet62-43%618-89%3929
4040Alpina6050%433-7%4240
4141Bentley5131%42817%4342
4242Cadillac371133%168137%4747
4343Iveco3410%46019%4141
4444Aston Martin2519%26911%4443
4545Lamborghini14-61%21136%4545
4647Lotus1183%13027%4846
4749Rolls-Royce11450%8917%4948
4848Lancia7-91%643-42%3833
4950Morgan740%79-5%5049
5046Chrysler4-83%209-3%4644
Andere462-20%6,73817%

Oktober 2015 Neuzulassungen - Modelle


PlatzVormonatModellOkt.2015/20142015Platz
11VW Golf26.251-4%232.2021
22VW Passat9.06941%81.4792
39VW Polo6.126-22%56.9644
43VW Tiguan5.33013%49.1735
55Opel Corsa5.2701%44.75010
64Mercedes C-Klasse5.212-15%57.8733
713BMW 3er-Reihe4.88610%36.75815
86Skoda Octavia4.7878%48.4637
97Audi A4, S4, RS44.7504%46.8438
1011Audi A3, S3, RS34.699-25%49.0556
1116Ford Focus4.60727%43.20411
1222Audi A6, S6, RS64.26516%37.01713
138Opel Astra3.8080%45.8439
1417SEAT Leon3.627-15%35.17318
1512Skoda Fabia3.547-5%36.76114
1614BMW 2er-Reihe3.531207%36.36917
1710BMW 1er-Reihe3.513-8%36.55616
1820Mini3.4326%33.06519
1933Mercedes A-Klasse3.431-3%26.65527
2018Ford Fiesta3.424-23%37.45812
2124Fiat 5003.2741%28.08825
2226Mercedes E-Klasse, E-Klasse Coupé3.268-16%30.73822
2325VW Up!3.238-10%32.17920
2448Ford Kuga3.14145%23.44529
2572smart fortwo3.114163%19.81940
2621BMW 5er-Reihe3.034-7%27.85626
2719Hyundai i302.97927%21.41934
2823Mercedes B-Klasse2.9492%30.85421
2946VW Touran2.761-14%29.02523
3028Opel Mokka2.71021%26.40028
3137VW Transporter (Transporter und Wohnmobile)2.6786%28.28624
3236Ford C-Max, Grand C-Max2.43738%18.42842
3327Nissan Qashqai2.3658%23.06230
3441Audi Q32.29117%20.67835
3529VW Caddy2.268-23%22.72831
3630Audi A1. S12.258-6,3 %20.48736
3732Mercedes CLA-Klasse2.16497%17.35846
3840Audi Q52.021-4%18.44041
3947Renault Twingo2.009-22%17.05048
4031Opel Adam1.92313%20.37738
4153Ford Mondeo1.834226%17.00949
4243Toyota Yaris1.834-14%14.27555
4335Hyundai i101.81324%17.96443
4434Skoda Yeti1.747-21%20.43637
4539SEAT Ibiza1.708-27%21.57633
4687Renault Clio1.700-24%17.85944
4757Mercedes GLK, GLC1.66324%11.91469
4844BMW 4er-Reihe1.6372%17.65745
4942Opel Insignia1.637-20%17.06847
5015Hyundai ix35/Tucson1.573-5%22.55132
5151Mercedes GLA1.56140%14.61554
5294Dacia Sandero1.5439%13.85057
5368Hyundai i201.449-28%13.00059
5450Peugeot 3081.4020%12.70162
5571Mazda CX-31.402NEU4.549125
5673VW Sharan1.39629%15.84250
5738Skoda Rapid1.396-34%15.55951
5882Renault Captur1.3635%13.52958
5958Audi A5, S5, RS51.360-7%15.14153
60116Renault Kadjar1.335NEU3.828141
61121Mitusbishi Space Star1.33411%10.89777
6264Mercedes ML-Klasse, GLE1.32018%8.31292
6370Opel Meriva1.31815%12.82861
6483SEAT Alhambra1.29628%9.80182
6575Renault Scénic1.240-33%12.94160
6695Mercedes V-Klasse1.2060%15.26752
6749Skoda Superb1.202-7%12.07967
6855BMW X31.170-22%12.32865
6991Opel Karl1.165NEU4.864120
7045Mazda CX-51.146-17%14.26656
7174Opel Zafira1.146-29%11.45673
7260smart forfour1.13712533%12.16866
73184BMW X11.127-42%12.50364
74126Kia Soul1.126429%4.168132
7581Kia Sportage1.121-7%10.78978
7667Toyota Aygo1.118-17%9.96881
7777VW Touareg1.10339%9.20985
7892Ford Transit, Tourneo1.09735%11.28475
7962Peugeot 2081.09723%10.72479
8079Dacia Duster1.080-13%11.67172
8154Skoda Citigo1.0777%11.01176
8288Mitsubishi ASX1.02342%9.76783
8361Toyota Auris1.021-37%11.71771
8459SEAT Mii987-11%8.58391
8598Citroen Berlingo97550%7.96294
8656Volvo XC60956-7%11.33774
8765Nissan Micra95612%8.97188
8889Audi Q7956398%6.799103
8984Citroen C4934-11%9.13186
9096Ford B-Max904-1%8.80889
9193Fiat Ducato (Transporter und Wohnmobile)901-5%20.00539
92105Porsche Macan87012%7.01098
9399Renault Mégane861-44%12.62663
94110Fiat Panda8514%5.882108
9576Suzuki Swift82828%9.51784
9663Mazda3827-11%12.07068
9785BMW X5814-15%9.03187
98117Porsche 91179547%7.23796
9966Kia Cee’d793-31%10.51180
10090Honda Civic735-1%5.861110
10178VW Beetle733-5%11.82070
10252Mazda273043%8.17193
10369Peugeot 2008722-40%8.80290
104103Citroen C168026%6.853101
10597Nissan Pulsar65969%6.831102
106102Hyundai ix20642-25%6.926100
107141Ford Transit Connect64080%4.746121
108108Honda CR-V639-10%6.003106
109127Mercedes S-Klasse638-18%6.284104
110146Dacia Logan634-15%5.840111
111137Ford Ecosport62192%4.454128
112106Volvo V40582-24%5.863109
113118Audi TT578-3%7.51995
114114Jeep Renegade57753%4.459127
115112Ford Ka558-30%6.103105
116122Kia Picanto554-23%5.600113
11780Nissan Juke545-47%6.94999
118130Volvo XC905392737%2.965156
119107Citroen C3524-38,4 %5.974107
12086Ford S-Max495-69%3.764143
121125Kia Rio492-21%4.727123
122133Suzuki Vitara485NEU4.282131
123101Toyota Avensis48118%3.788142
124132Nissan Note466-38%4.540126
125123BMW X4459-11%5.151118
126152Mercedes CLS444-28%4.351130
127134Jeep Grand Cherokee43921%3.930136
128131Porsche Cayenne437-20%5.766112
129119Citroen C4 Cactus43050%5.327116
130153Audi A8, S8423115%3.203154
131162Renault Kangoo421-16%3.671147
132128Peugeot 10841114%4.146133
133111Mazda6410-12%5.596114
134163Toyota Verso407-7%3.863139
135104Hyundai i4040610%4.941119
136142Range Rover Sport39344%3.863138
137143Kia Venga393-14%3.845140
138109Mitsubishi Outlander39129%5.240117
139124Volvo S/V60387-35%4.395129
140190BMW 7er-Reihe386126%1.959174
141140Suzuki Jimny382-15%3.352150
142157Mercedes Sprinter (Transporter und Wohnmobile)38133%3.255153
143120Kia Sorento37163%4.026134
144166Dacia Dokker366-10%3.973135
145158Mercedes Citan36512%2.556163
146115Nissan X-Trail351-12%4.705124
147172Land Rover Discovery Sport3432350%2.039171
148156Mercedes Vito34320%1.141208
149147Range Rover Evoque330-12%4.735122
150138Honda HR-V322NEU726226
151136Toyota RAV4320-28%5.471115
152236Opel Vivaro313122%3.705145
153164Fiat Punto312-40%2.292168
154135Subaru Forester3109%3.267152
155149BMW X6308340%3.287151
156192Peugeot Partner30445%1.847179
157113Mazda MX-5300152%1.793181
158175Renault Espace291139%1.676186
159100Ford Galaxy290-58%2.020173
160145Volvo V702640%3.094155
161154Ford Transit Courier263-14%2.738160
162174Nissan NV200262105%2.094170
163159Audi A7, S7, RS725222%3.731144
164178Range Rover24617%2.752159
165150Suzuki Celerio2432938%2.311167
166225Renault Zoe24337%872221
167173Peugeot 508238-20%2.413166
168139Suzuki SX4221-64%3.923137
169160Mitsubishi Pajero21461%1.679185
170187Volvo XC70210121%1.276199
171151DS 3207-56,4 %2.918157
172144Jaguar XE206NEU1.246200
173181BMW i320151,1 %1.623188
174179Porsche Boxster197-6%2.037172
175129Ford Mustang196NEU1.227203
176169Hyundai Santa Fe186-24%2.610162
177182VW Scirocco184-27%2.489165
178155Kia Carens176-17%2.552164
179170Jeep Wrangler176-19%1.931177
180199Mercedes G-Klasse17631%1.730184
181219Renault Trafic176433%1.475190
182148Honda Jazz175-70%3.690146
183167BMW 6er169-2%1.945176
184180Alfa Romeo Giulietta162-11%1.946175
185185Peugeot 5008160-27%1.427191
186176Dacia Lodgy154-64%2.869158
187191Citroen C5149-22%1.353196
188188Land Rover Discovery1473%1.398192
189200Fiat Doblo14563%1.312197
190177Mercedes SLK139-25%3.481149
191202Fiat Freemont138-28%1.786182
192186Peugeot 3008137-45%1.302198
193168Subaru Levorg134NEU392248
194198VW Phaeton123-25%1.359195
195197Porsche Cayman122-4%1.056213
196189Tesla Model S121612%1.212206
197206Porsche Panamera120-41%1.577189
198201SEAT Toledo118-37%1.215205
199212Mercedes GL-Klasse, GLS115-16%1.231202
200195Mercedes AMG GT107792%1.174207
201165Jeep Cherokee106-35%1.775183
202171SEAT Altea104-73%3.487148
203227SsangYong Tivoli104NEU459244
204229DS 5102162%547237
205217SsangYong Korando9914%991216
206196Citroen Jumper (Transporter und Wohnmobile)9717%1.927178
207218Opel Cascada95-25%2.208169
208214Lada Niva94-43%832223
209220DS 492-42%1.101212
210207Toyota Land Cruiser90-21%933218
211211Maserati Ghibli8422%699227
212226Opel Combo8414%649232
213221Toyota Prius Plus8142%801224
214183Fiat Scudo788%1.008215
215232Suzuki Splash77-61%1.236201
216205Subaru Legacy72125%682230
217209VW Crafter71-17%839222
218208Mitsubishi Lancer69-20%934217
219203Jaguar XF64-54%1.626187
220213VW Jetta62-45%1.022214
221215Nissan Leaf61-18%892219
222194Lexus NX61-20%640233
223216Toyota Verso-S60-65%1.796180
224222Jaguar F-Type585%1.217204
225230Infiniti FX5876%507240
226161Skoda Roomster51-95%7.18797
227241Bentley Continental4841%405247
228235Chevrolet Corvette48243%376249
229204Peugeot RCZ46n/a688228
230249Alfa Romeo MiTo46-23,3 %413246
231223BMW Z443-55%1.378193
232193Subaru XV41-77%1.114210
233Ferrari 488 GTB41NEU71291
234237Citroen Jumpy (Transporter und Wohnmobile)37-69%1.139209
235239VW Eos34-8%1.365194
236233Mercedes SL34-11%745225
237224Toyota Prius34-45%521238
238228SsangYong Rexton3410%502241
239273Volvo S8034162%173271
240277Opel Movano3318%201267
241252Suzuki SX4 Classic32-86%1.103211
242240Audi R832100%556236
243245Iveco Daily3036%296258
244258Lexus IS3036%210265
245251Suzuki Grand Vitara27-88%438245
246261Toyota Corolla26-58%496242
247247Toyota GT862539%291259
248243Jeep Compass24-58%350254
249244Mazda CX-923NEU312256
250250Lada Granta23
155273
251256Hyundai H1-Starex22-48%320255
252231Peugeot 400820-23%262261
253246Lexus CT2018%191269
254288Kia Optima19-41%352253
255265Nissan Murano19138%139276
256268Maserati Quattroporte1880%150274
257281Alpina D31880%99284
258238BMW i817-77%367250
259255Fiat Fiorino17-66%363251
260254Nissan 370Z17-6%306257
261300Alpina B317143%61292
262269Subaru WRX167%128280
263270Aston Martin V816300%107283
264234Peugeot Expert15-77%481243
265263SsangYong Rodius15114%131279
266286Mitsubishi i-Miev1417%90285
267264Lamborghini Aventador13-57%205266
268284Lexus RX13-46%131278
269242Peugeot Boxer12-52%357252
270275Alpina XD31220%111281
271Cadillac ATS12n/a48304
272Renault Talisman12NEU12335
273272Ferrari 458 Italia1122%235263
274274Nissan GT-R11-27%137277
275271Maserati GranTurismo1183%111282
276260Chevrolet Camaro9-70%186270
277259Cadillac Escalade9n/a58297
278248Peugeot 2078-94%873220
279292Nissan Pathfinder8-89%235264
280Lexus GS8100%83288
281Lexus RC F8NEU59296
282Mercedes SLS AMG8167%41306
283Suzuki Kizashi7-53%35311
284Peugeot iOn7n/a15331
285253Renault Laguna6-93%673231
286262Infiniti Q506-74%269260
287278Alpina B46-40%84287
288289Alpina D56100%54301
289Lotus Evora6n/a26320
290282Morgan 4/4567%57300
291301Infiniti EX5150%37310
292Rolls-Royce Wraith5n/a33312
293283Lancia Voyager4-92%576235
294276Renault Koleos4-95%511239
295267Ferrari California4-67%169272
296280Hyundai Veloster4-82%139275
297Aston Martin Rapide4n/a31314
298210Mazda53-99%2.727161
299291Honda Accord3-98%685229
300266Opel Antara3-92%593234
301279Renault Master3-67%262262
302293Infiniti M3n/a78290
303Lancia Ypsilon3-88%61293
304Subaru BRZ3-25%61294
305Ferrari F123-40%60295
306Lotus Exige3n/a40307
307296Subaru Impreza3-75%31316
308297Cadillac SRX3n/a28318
309Opel Ampera3200%21324
310298Hyundai Coupé3n/a19327
311294Peugeot Bipper2-85%80289
312299Nissan NV4002-83%58298
313287Lotus Elise20%54302
314Aston Martin V122n/a39308
315Aston Martin DB92n/a38309
316Alpina B52n/a20325
317Rolls-Royce Phantom2n/a14332
318257Jaguar XJ1-94%194268
319285Opel Agila1-98%87286
320Aston Martin Vanquish1n/a53303
321Toyota iQ1-94%32313
322295Ferrari FF1n/a31315
323Suzuki Alto1-99%30317
324290Alpina B61n/a24321
325Hyundai Elantra1n/a24322
326Rolls-Royce Ghost1n/a20326
327Renault Fluence1n/a13333
328Morgan Aero 81n/a2347
Quelle: KBA