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9 Ocak 2016 Cumartesi

Detroit 2016: Das ist der amerikanische Astra

Das ist er: Der neue Chevrolet Cruze Hatchback. - Foto: GM
Kurz vor dem Beginn der ersten wichtigen Automesse diesen Jahres hat Chevrolet jetzt erste Bilder und Infos zu seinem neuen Chevrolet Cruze Fließheckmodell (Neudeutsch auch Hatchback genannt) veröffentlicht. Messepremiere wird der kompakte Ami am kommenden Montag auf der North America International Auto Show (kurz: NAIAS) in der Motorcity von Detroit feiern und im Herbst zu den amerikanischen Händern rollen.

Der neue Chevy Cruze kommt im Vergleich zum Vorgänger um Welten stylischer und dynamischer daher. Kann seine Verwandtschaft zum deutschen Bruder Astra aber nur schwerlich leugnen. - Foto: GM
Wirkte der Vorgänger bieder, nüchtern und eher langweilig, so kommt der neue Cruze doch viel stylischer und dynamischer daher. Als ich eben die ersten Pressebilder auf mich wirken lies, musste ich sofort an dessen deutschen Bruder Opel Astra wie auch an den Kia cee'd denken, dessen Formensprache eine ganz ähnliche ist. Besonders die Heckansicht mit seinem prägnanten Rückleuchten und dem kleinen aber feinen Dachkantenspoiler wirft dabei eine solche Assoziation besonders zum koreanischen Mitbewerber auf. Sicherlich keine schlechte Entscheidung sich beim Design bei seinen Mitbewerber etwas inspirieren zu lassen, denn immerhin ist der cee'd ein absoluter Kassenschlager für Kia.
Das Gepäckteil des Cruze schluckt 524 Liter. Mit umgeklappter Rückbank wächst dessen Volumen auf 1.189 Liter. - Foto: GM
Aber genug vom cee'd, kommen wir zurück zum Chevy Cruze. Im Vergleich zu seinem Vorgänger ist der neue Cruze 91 Kilogramm leichter, deutlich variabler und auch im Interieur merklich hochwertiger geworden. Damit dürfte der Cruze bestens aufgestellt sein, um seinen Vorgänger in Punkto Verkaufszahlen deutlich hinter sich zu lassen. Für viele Kunden zählt aber nicht allein der Preis zu den schlagkräftigsten Argumenten, auch der Rest wie Fahrleistungen und Platzverhältnisse sind oftmals ein Grund sich dafür oder letztendlich gegen den Kauf eines solches Auto zu entscheiden. Bei Chevrolet scheint man das zu wissen und verbaut nicht nur einen effizienten wie agilen 1,4-Liter-Benzinmotor mit Turboaufladung (20kg leichter als sein Vorgänger), sondern sorgt auch für anständige Platzverhältnisse. Mit 2.700mm verfügt der Cruze in seiner Klasse über den längsten Radstand, was vor allem die Passagiere in der zweiten Reihe besonders zu schätzen wissen dürften. Auch das Gepäckteil kann sich sehen lassen: Der Kofferraum schluckt im normalen Zustand bis zu 524 Liter. Sollte einem dieser Wert aber einmal nicht reichen, so lässt sich mit wenigen Handgriffen die geteilte Rückbank umklappen und das Volumen so bis auf üppige 1189 Liter erweitern.
Der neue Cruze ist 91 Kilogramm leichter geworden und der Radstand wuchs auf jetzt 2.700mm. Damit dürfte es sich auch in der zweiten Reihe angenehm und entspannt reisen lassen. - Foto: GM
Der Cruze punktet aber nicht nur mit einem guten Raumangebot, er zeigt sich auch bestens vernetzt. So gehört etwa Apples CarPlay und Android Auto zur Serienausstattung. Damit wird das Auto zum rollen Smartphone. Über das MyLink Infotainment-System können Chevy-Kunden ihr Smartphone künftig auf intelligente und vor allem einfache Weise mit Apple CarPlay und Android Auto verbinden. Die einzelnen Systeme sind so ausgelegt, dass sie die von den Smartphone-Usern meistgenutzten Funktionen abbilden. Bei Android Auto stehen Google Maps, Google Now und die Möglichkeit, mit Google zu sprechen ebenso im Mittelpunkt wie das wachsende Angebot von Audio- und Messaging-Apps. WhatsApp, Skype, Google Play Music, Spotify und Podcast-Player sind hier nur einige Beispiele; eine vollständige Liste der Apps ist unter Android.com/auto verfügbar.
Die Smartphone-Generation dürfte wohlwollend zur Kenntnis nehmen, dass bereits ab Werk Apple CarPlay und Android Auto mit an Bord ist. - Foto: GM
Apple CarPlay ermöglicht den problemlosen Zugriff auf iPhone-Funktionalitäten während der Fahrt und zeigt sie auf dem Instrumentendisplay an. Auf diese Weise kann der Fahrer unter anderem via Touchscreen oder Siri-Spracheingabe Anrufe tätigen, Nachrichten senden und empfangen sowie Musiktitel anhören. Zu den von Apple CarPlay unterstützten Apps zählen Telefon, Nachrichten, Kartendienst, Musik und weitere App-Funktionen. Die vollständige Liste ist unter Apple.com/ios/carplay einsehbar.

Wie der Astra, so ist auch der neue Cruze auf Wunsch ein rollender Hotspot. Dank 4G-LTE lässt sich auch während der Fahrt mit Highspeed über die Datenautobahn jagen. Darüber hinaus ist auch - je nach Modell - eine Lenkradheizung, beheizbare Sitze vorn und hinten, eine Lederausstattung und das ein oder andere Assistenzsystem mit an Bord. Neben dem Spurhalte- und dem Parkassistenten, gibt es auch einen Toter-Winkel-Warner und ein Assistenzsystem, das beim Ausparken die Umgebung auf mögliche Gefahren abscannt.

Zu den weiteren Highlights des neuen Cruze zählen die elektrische Servolenkung, die Z-Lenker-Hinterachse und natürlich das RS-Stylingpaket. Dieses umfasst eine spezielle Front- und Heckschürze samt angedeuteten Heckdiffusor, einen Dachkantenspoiler und 18-Zoll große LM-Felgen. Damit dürfte der Fahrspaß bereits beginnen, wenn man sich dem neuen Chevy bereits nähert. Preise wollte Chevrolet bislang noch nicht veröffentlichen.

6 Ocak 2016 Çarşamba

Detroit 2016: Kia präsentiert Premium-SUV Studie

Kia präsentiert auf der NAIAS 2016 in Detroit eine Studie, die einen Ausblick auf ein mögliches Premium-SUV geben könnte. - Teaser: Kia
In gut einer Woche öffnet die North America International Auto Show (NAIAS) in der Motorcity von Detroit ihre Tore. Auf der ersten wichtigen Automesse des Jahres wird es dabei eine Fülle an Neuheiten zu sehen und bestaunen geben, so das sich ein Blick über den großen Teich mehr als lohnt. Wichtigstes Modell dürfte dabei sicher die neue Mercedes-Benz E-Klasse oder sein schwedischer Kontrahent Volvo S90 sein. Aber auch andere Hersteller lassen sich nicht lumpen und weren Weltpremieren oder bisher noch nicht gezeigte Konzeptstudien mit im Gepäck haben. Zu Letzteren zählt auch der koreanische Autobauer Kia, die in Detroit eine SUV-Studie im XXl-Format präsentieren.

Bislang wurde nur dieses eine Teaser-Bild veröffentlicht und dazu mitgeteilt, dass diese Studie Kia-Formensprache aufgreift und mit fortschrittlichsten Technologien, wie etwa Wellness-Technologien, bestückt sein wird. Die Studie mit Türen im Suicide-Style, könnte einen Ausblick auf ein neues Premium SUV der Marke geben. Kia hatte mit dem Mohave bis 2011 bereits bis ein eben solches SUV im Programm, doch wurde dieser mangels Erfolg schnell wieder vom Markt genommen. Ob es bei diesem SUV dann anders sein wird? Abwarten, teilen könnte sich dieser jedenfalls die Plattform mit Hyundais neu gegründeter Submarke Genesis. Diese hatten unlängst nicht nur eine neue Premium-Limousine, sondern auch ein -SUV angekündigt. 

5 Ocak 2016 Salı

Erste Bilder und Infos: So kommt die neue Mercedes-Benz E-Klasse W213

Hier sind sie: DIe ersten Bilder der neuen Mercedes-Benz E-Klasse W213. - Foto: Daimler
Erste Bilder und Informationen von der neuen Mercedes-Benz E-Klasse haben es vor seiner feierlichen Premiere in der Motorcity von Detroit am 11. Januar 2016 in Netz geschafft. Wie unschwer zu erkennen, fügt sich die obere Mittelklasse nahtlos in die Formensprache der Stuttgarter ein und kommt als etwas größere C-Klasse bzw. als leicht geschrumpfte S-Klasse daher. Keine schlechte Entscheidung meiner Meinung nach, denn optisch machen diese beiden Limousinen schon eine Menge her.

Die neue E-Klasse ist länger, leichter, effizienter und intelligenter. - Foto: Daimler
Wie die S- und C-Klasse nutzt auch die neue E-Klasse die MRA Plattform. Im Vergleich zum Vorgänger geht die neue E-Klasse um 4,3 Zentimeter in die Länge und misst somit nun 4,923 Meter. Auch der Radstand zeigt sich verändert: Dieser wächst um 6,5 Zentimeter und wird nun mit 2,94 Meter angegeben. Während die E-Klasse bei den Abmessungen deutlich zulegt soll sie beim Gewicht ordentlich abspecken. Von mindestens 50 Kilogramm ist derzeit die Rede, offiziell bestätigt ist dies aber bislang noch nicht. Doch dürfte nach den ersten Leakbildern die offizielle Pressemitteilung sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Optisch erinnert die neue E-Klasse W213 an die S- und C-Klasse. - Foto: Daimler
Eine der größten Veränderung verbirgt sich unter dem Blechkleid des Suttgarter Volumenmodells. So werden aller Voraussicht die Mercedes-Benz Reihensechszylinder-Motoren ausgemustert und durch effizientere V6 Triebwerke und einem neu entwickelten Vierzylinder-Dieselmotor ersetzt werden. Zur Markteinführung im April 2016 wird man bei den Antrieben allerdings noch nicht die Qual der Wahl haben. Zu Beginn soll lediglich mit dem E200 ein Benziner und mit dem 195 PS starken E220d ein Diesel zur Wahl stehen.
Wer glaubt hier noch in einer E-Klasse zu sitzen? Das Interieur sieht mit den richtigen Kreuzen in der Aufpreisliste einfah unglaublich edel und luxuriös aus. - Foto: Daimler
Wie die neue E-Klasse im Interieur aussieht, konnten wir euch bereits hier zeigen. Zu den Highlights zählen hier etwa die beiden riesigen riesige Bildschirme im Armaturenträger mit 31,2 Zentimeter Bilddiagonale (je 12,3 Zoll), die Möglichkeit des drahtlosen Aufladens, sowie das "Daumenkino" am Lenkrad, was uns Mercedes-Benz als berührungssensitive Touch Control Buttons verkauft und erstmals in einem Fahrzeug überhaupt verbaut wird. Sie erlauben die Steuerung des gesamten Infotainments per Finger-Wischbewegungen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.
So darf sie meiner Meinung nach liebend gern von Taxiunternehmern gebucht werden! -  Foto: Daimler
Darüber hinaus präsentiert sich der Innenraum absolut elegant und hochwertig. Diesen Eindruck vermitteln auf Wunsch offenporige Hölzer oder feinste Kuhhäute. Überhaupt ist die Auswahl bei den Materialien für den Innenraum und die Vielfalt der Farben so groß wie nie zuvor. Innerhalb der drei Ausstattungslinien – Grundausstattung, „Elegance“ und „Avantgarde“ – bleibt so jede Mange Freiheit für die ganz persönliche Individualisierung.

Bildergalerie


Foto(s) © Daimler

9 Aralık 2015 Çarşamba

Vorschau: Neue Mercedes-Benz E-Klasse kommt mit Sternenstaub und Daumenkino

Die neue E-Klasse wird zum Daumenkino und mit dem Burmester Surround-Sound-System (1450 Watt) zum rollenden Konzertsaal. - Foto: Daimler
Auf der North America International Auto Show (kurz: NAIAS) wird die neue E-Klasse von Mercedes-Benz im Januar 2016 in Detroit der große Star sein. Die neue E-Klasse kommt wie die C-Klasse als etwas geschrumpfte S-Klasse daher und soll seine Insassen mit einem Mercedes-typischen qualitativ sehr hochwertigen Innenraum und neuesten und hoch intelligenten Assistenzsystemen überzeugen.

Wie die neue E-Klasse im Interieur aussehen wird, zeigt uns Mercedes-Benz bereits schon heute - gut vier Wochen vor ihrer Weltpremiere in Detroit. Was beim ersten Blick ins Interieur sofort auffällt: Hier sieht es aus wie in einer S-Klasse. Zwei riesige Bildschirme mit 31,2 Zentimeter Bilddiagonale (je 12,3 Zoll) dominieren hier das Armaturenbrett. Beim linken Bildschirm, also dem hinterm Lenkrad des Fahrers, kann aus drei verschiedenen Modi gewählt werden: Eine klassische mit fein gezeichneten Rundinstrumenten, eine sportliche, bestimmt von aggressivem Gelb und eine futuristische in transparentem, verträumten Blau. Beide Bildschirme bieten eine hohe Auflösung für gute Grafik und gute Ablesbarkeit auch bei direktem Lichteinfall. Weitere charakteristische Elemente sind die vier runden Ausströmer in der Mitte und die beiden größeren nahe den A-Säulen sowie das Daumenkino, welches Mercedes-Benz als berührungssensitive Touch Control Buttons anpreist und erstmals in einem Fahrzeug überhaupt verbaut wird. Sie erlauben die Steuerung des gesamten Infotainments per Finger-Wischbewegungen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.

Mit dem linken Mini-Cursor lässt sich einfach durch die Menüs des linken 12,3 Zoll großen Bildschirms navigieren und mit dem rechten logischerweise durch den rechten Bildschirm. Über leichtes Wischen mit dem Daumen geht es durch das Menü und die Untermenüs. Mit einem Daumendruck wird die OK-Taste in der Mitte betätigt. Vieles lässt sich so einstellen, wie man es von der Bedieneinheit auf der Mittelkonsole kennt.

Diese bleibt übrigens erhalten. Der Fahrer hat also mit der Spracheingabe „Linguatronic“ in der neuen E-Klasse drei Möglichkeiten, zum Ziel zu kommen. Solche „Redundanz ist überhaupt nicht störend“, findet Hartmut Zinkwirtz, der Leiter des Interieur-Designs bei Mercedes-Benz. An das Dreh-Drück-Rad habe sich der Mercedes-Benz-Fahrer gewöhnt, aber er sei sicher, dass er sich gern umstellen werde. Zinkwitz hält es nicht für ausgeschlossen, dass die beiden Daumen-Cursor die Bedieneinheit in der Mittelkonsole auf lange Sicht verdrängen können.

Er ist stolz auf die Idee des Daumenkinos, das er natürlich so nicht nennt. Bei der ersten Blackberry-Generation hieß ein ähnliches System „One Finger Navigation“ oder OFN. Mal sehen, welche dreibuchstabige Abkürzung (DBA) das Mercedes-Benz-Marketing dafür finden wird. Zinkwitz möchte weniger über ein solches Detail sprechen: Sein Ding ist das große Ganze, jedenfalls innen. Sein Team gestaltete den Auftritt der nächsten Generation der Business-Limousine aus Stuttgart, so wie Fahrer und seine Passagiere die E-Klasse erleben werden.

Darüber hinaus präsentiert sich der Innenraum absolut elegant und hochwertig. Diesen Eindruck vermitteln auf Wunsch offenporige Hölzer oder feinste Kuhhäute. Überhaupt ist die Auswahl bei den Materialien für den Innenraum und die Vielfalt der Farben war bei der E-Klasse so groß wie nie zuvor. Innerhalb der drei Ausstattungslinien – Grundausstattung, „Elegance“ und „Avantgarde“ – bleibt so jede Mange Freiheit für die ganz persönliche Individualisierung.

Ebenfalls aus der S-Klasse ist auch die Ambientebeleuchtung und die klangvolle Soundanlage Burmester mit nicht weniger als 23 Lautsprecher und einer 25-Liter-Bassbox mit eigenem 400-Watt-Verstärker im Kofferraum bekannt. Mit 64 Farben bietet die Ambientebeleuchtung viele Möglichkeiten zur individuellen Einstellung. Sie setzt Lichtakzente beispielsweise an den Zierelementen, dem Zentral-Display, der Ablage vorn auf der Mittelkonsole, den Griffschalen, den Türtaschen, im Fußraum vorn und im Fond, an der Dachinsel, am Spiegeldreieck und an den Hochtönern bei Ausrüstung des Fahrzeugs mit dem Burmester High-End 3D-Surround Soundsystem der zweiten Generation. Die erste Generation bleibt weiterhin der S-Klasse vorbehalten, was ja auch Sinn macht, warum sollte man sich sonst noch für dieses Fahrzeug entscheiden?

Neu ist aber nicht nur das Interieur, sondern auch am Exterieur gibt es kleine aber feine Unterschiede zum Vorgänger. Einer der deutlichsten dürfen dabei die neuen Scheinwerfer sein. Das LED-Tagfahrlicht vom Facelift präsentiert sich im neuen Modell nun als eine Einheit. Auf Wunsch sind auch Multibeam LED-Scheinwerfer erhältlich. Ebenfalls neu: Die Rückleuchten. Auch dessen LED-Grafik wurde verändert und wer darüber hinaus diese nicht nur leuchten, sondern auch funkeln sehen möchte, kann zum Sternstaub Extra greifen. Der „Stardust“-Effekt“ entsteht durch viele winzige und unregelmäßige Reflektoren im Streuglas des Schlusslichts. Diese so genannten Lambertschen Reflektoren sorgen dabei für ein flächiges, sehr homogenes und brillantes Erscheinungsbild. Die Sonderausstattung der Heckleuchte ist komplett in LED-Technologie ausgeführt. Sicher ein nettes Extra, was aber sicher nur sehr selten bestellt werden wird.

Auch neu: Die Motoren. Beim Top-Modell mustert Mercedes den 5,5-Liter V8 aus und ersetzt diesen durch einen Vierliter-Biturbo-V8 - bekannt unter anderem aus dem AMG GT. Außerdem kommt ab 2017 eine völlig neue Generation 3-Liter-Reihensechszylinder-Antriebe zum Einsatz. Sowohl als Benziner (Code M256) als auch als Diesel (Code OM656). Geplant ist zudem ein Pug-In-Hybrid. Der 350 e verfügt dann über einen Zweiliter-Vierzylinder sowie über einen Elektromotor. Auch ein Dreizylinder wie auch eine rein elektrisch betriebene Variante ist denkbar aber nicht bereits zur Markteinführung im April 2016 erhältlich. Zur Markteinführung werden zunächst zwei Motoren zur Wahl stehen: Der E200 Benziner mit 184 PS sowie der 194 PS starke Diesel im E220d. Später werden dann der E250 (211 PS), der E300 mit 245, der E400 mit 333 sowie der E450 AMG mit 367 PS die Motorenpalette erweitern.

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Foto(s) © Daimler