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8 Ocak 2016 Cuma

Tuning: Mercedes-AMG GT mit PUR-Felgen von SR Auto Group

SR Auto beweist einmal mehr, dass nicht immer dicke Spoiler verbaut müssen, um den Look eines Autos zu verändern bzw. zu verbessern. - Foto: SR Auto Group
Die Jungs von SR Auto sind nicht nur bei der Wahl der Autos, an denen sie arbeiten, sehr wählerisch, sondern auch bei den Teilen, die sie verbauen. Neuestes Projekt war diesmal ein Mercedes-AMG GT der durch SR Auto mit nur sehr wenigen Veränderungen zum absoluten Eyecatcher gewandelt wurde. Einmal mehr arbeiteten die Jungs dabei mit ihren langjährigen Partner PUR zusammen und beweisen auch diesmal, dass oftmals weniger eben doch mehr ist.

SR Auto verbaut an diesem AMG GT PUR 4OUR Felgen in matt anthrazitgrau. Endergebnis: Fabelhaft! - Foto: SR Auto Group
SR Auto entschied sich dazu, auf den AMG GT einen Satz PUR 4OUR Felgen in matt anthrazitgrau aufzuziehen. In Zusammenspiel mit der unschuldigen weißen Lackierung entsteht so ein sehr edel wie exquisiter Look. Während die Felgen an der Vorderachse 20x9 Zoll messen, kommen an der Hinterachse (21x12 Zoll) nochmals größere und breitere Walzen zum Einsatz. Um die Felgen noch besser in Szene zu setzen und die üppigen Radkästen vollstes auszufüllen wurden zudem ein H&R Sportfahrwerk verbaut. Ein muss, wenn man große Niederquerschnittsreifen fährt und dabei auch ein möglichst agiles Handling beibehalten möchte.

Der 510 PS-V8-Biturbo AMG GT ist ein Sportwagen für jede Gelegenheit. Mercedes ist es wie kaum einem anderen Hersteller gelungen Sportlichkeit und Luxus derart stilistisch zu verpacken. Der AMG GT mach somit nicht nur auf der Rennstrecke sondern auch vor der Oper eine sehr gute Figur. Mit ein paar kleinen Änderungen lässt sich aber auch aus diesem noch so einiges herausholen, so das sich die schwäbische Schönheit am Ende zur absoluten Augenweide mausert.

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Foto(s) © SR Auto Group

Tuning: RENNtech verwandelt den Mercedes E 63 AMG in ein Beast

Wenn Tuner RENNtech die Fcelift Mercedes E-Klasse (W212) in die Finger bekommt, wird aus dieser ein Muskelprotz auf Steroiden. - Foto: RENNtech
Wer der Meinung ist, dass der Mercedes E 63 AMG ab Werk langweilig und unscheinbar aussieht, für all jene bietet der deutsch-amerikanische Tuner RENNtech ab sofort ein maßgeschneidertes und aus Carbon gebackenes Styling-Paket an.

Das Paket ist sowohl für die Limousine als auch für das T-Modell ab dem Baujahr 2014 erhältlich und umfasst eine neu gestaltete Frontschürze mit speziellen Luftkanälen, einen Heckspoiler sowie einen modifizierten Heckdiffusor. Alle Teile verfügen über eine sehr gute Verarbeitung und einer perfekten Passform in Erstausrüsterqualität. Zudem finden sich im Zubehörkatalog noch diverse weitere Gimmiks, mit dem sich die Optik seines E 63 weiter verschärfen lässt.

Dazu zählen beispielsweise die Abgasanlage mit ihren CMC Endrohren genauso wie ein verstellbares Gewindefahrwerk oder die Leichtmetallfelgen von Vossen Wheels. Letztere sind dabei in den unterschiedlichsten Größen und Ausführungen erhältlich, so das sich sicherlich das Passende finden lassen dürfte.

Außerdem bietet RENNtech auch Power-Upgrade-Pakete für das stramme obere Mittelklassefahrzeug an, so das sich Eigner eines E 63 AMG dann entweder über 638 oder bis zu 855 PS freuen dürfen. Während der Tuner nur einige wenige Änderungen an der Motorsteuerung vornehmen muss, um die 638 bzw 669 PS zu erreichen, fallen die Umbaumaßnahmen, um auf bis zu 855 PS zu kommen, schon sehr viel gravierender aus. Hier kommen dann größere Turbolader, eine maßgeschneiderte ECU-Software, sowie zahlreich verstärkte Bauteile zum Einsatz. Verstärkt sollte dann auch das Getriebe werden, damit es einem dieses bei dieser immensen Power nicht zerpflückt. Selbstredend hat der Tuner aber auch ein solches Upgrade in seinem Portfolio. Ihr seht also, wer nicht nur auf Styling sondern auch auf Power bedacht ist, dürfte bei RENNtech sicherlich fündig werden.

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Foto(s) © William Stern/RENNtech

5 Ocak 2016 Salı

Erste Bilder und Infos: So kommt die neue Mercedes-Benz E-Klasse W213

Hier sind sie: DIe ersten Bilder der neuen Mercedes-Benz E-Klasse W213. - Foto: Daimler
Erste Bilder und Informationen von der neuen Mercedes-Benz E-Klasse haben es vor seiner feierlichen Premiere in der Motorcity von Detroit am 11. Januar 2016 in Netz geschafft. Wie unschwer zu erkennen, fügt sich die obere Mittelklasse nahtlos in die Formensprache der Stuttgarter ein und kommt als etwas größere C-Klasse bzw. als leicht geschrumpfte S-Klasse daher. Keine schlechte Entscheidung meiner Meinung nach, denn optisch machen diese beiden Limousinen schon eine Menge her.

Die neue E-Klasse ist länger, leichter, effizienter und intelligenter. - Foto: Daimler
Wie die S- und C-Klasse nutzt auch die neue E-Klasse die MRA Plattform. Im Vergleich zum Vorgänger geht die neue E-Klasse um 4,3 Zentimeter in die Länge und misst somit nun 4,923 Meter. Auch der Radstand zeigt sich verändert: Dieser wächst um 6,5 Zentimeter und wird nun mit 2,94 Meter angegeben. Während die E-Klasse bei den Abmessungen deutlich zulegt soll sie beim Gewicht ordentlich abspecken. Von mindestens 50 Kilogramm ist derzeit die Rede, offiziell bestätigt ist dies aber bislang noch nicht. Doch dürfte nach den ersten Leakbildern die offizielle Pressemitteilung sicherlich nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Optisch erinnert die neue E-Klasse W213 an die S- und C-Klasse. - Foto: Daimler
Eine der größten Veränderung verbirgt sich unter dem Blechkleid des Suttgarter Volumenmodells. So werden aller Voraussicht die Mercedes-Benz Reihensechszylinder-Motoren ausgemustert und durch effizientere V6 Triebwerke und einem neu entwickelten Vierzylinder-Dieselmotor ersetzt werden. Zur Markteinführung im April 2016 wird man bei den Antrieben allerdings noch nicht die Qual der Wahl haben. Zu Beginn soll lediglich mit dem E200 ein Benziner und mit dem 195 PS starken E220d ein Diesel zur Wahl stehen.
Wer glaubt hier noch in einer E-Klasse zu sitzen? Das Interieur sieht mit den richtigen Kreuzen in der Aufpreisliste einfah unglaublich edel und luxuriös aus. - Foto: Daimler
Wie die neue E-Klasse im Interieur aussieht, konnten wir euch bereits hier zeigen. Zu den Highlights zählen hier etwa die beiden riesigen riesige Bildschirme im Armaturenträger mit 31,2 Zentimeter Bilddiagonale (je 12,3 Zoll), die Möglichkeit des drahtlosen Aufladens, sowie das "Daumenkino" am Lenkrad, was uns Mercedes-Benz als berührungssensitive Touch Control Buttons verkauft und erstmals in einem Fahrzeug überhaupt verbaut wird. Sie erlauben die Steuerung des gesamten Infotainments per Finger-Wischbewegungen, ohne die Hände vom Lenkrad nehmen zu müssen.
So darf sie meiner Meinung nach liebend gern von Taxiunternehmern gebucht werden! -  Foto: Daimler
Darüber hinaus präsentiert sich der Innenraum absolut elegant und hochwertig. Diesen Eindruck vermitteln auf Wunsch offenporige Hölzer oder feinste Kuhhäute. Überhaupt ist die Auswahl bei den Materialien für den Innenraum und die Vielfalt der Farben so groß wie nie zuvor. Innerhalb der drei Ausstattungslinien – Grundausstattung, „Elegance“ und „Avantgarde“ – bleibt so jede Mange Freiheit für die ganz persönliche Individualisierung.

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Foto(s) © Daimler