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6 Ocak 2016 Çarşamba

CES 2016: Der Bulli wird elektrisch

Volkswagen präsentiert im Spielerparadies Las Vegas den BUDD-e. Ein Elektroflitzer mit viel Freiraum und einer gehörigen Reichweite. - Foto: Volkswagen
Die Hoffnung, dass der Volkswagen T1 doch noch irgendwann ein Revival erleben wird, lebt in vielen. Aktuell ist diese dabei besonders groß, denn nach der Premiere der ersten Konzeptstudie im Jahre 2014 und einer weiteren im Jahre 2011, präsentiert Volkswagen auf der CES 2016 in Las Vegas gerade die dritte Generation dieser verheißungsvollen Studie. Selbstredend übertrifft der BUDD-e all seine Vorgänger dabei um Längen und hat anno 2016 sogar das Stromern für sich entdeckt.

Auch wenn der "Bully" des 21. Jahrhunderts mit seinem geistigen Ur-Vater nur noch wenig gemeinsam hat, den Wunsch nach einer Markteinführung versprüht auch dieser sofort. Die Konzeptstudie kommt im Gegensatz zum damaligen T1 kantiger und voluminöser daher. Auf 4,6 Meter länger verbauten die VW-Designer und - Ingenieure massig Hightech, was vor allem die Generation Smartphone begeistern dürfte. Neben elektronischen Displays ist der E-Bulli voll vernetzt und ermöglicht den Insassen sogar über das Tablet mit dem Fahrzeug zu kommunizieren. So lassen sich beispielsweise Lieblings-Songs ins System einspeisen.

Natürlich arbeitet in der Konzeptstudie kein gewöhnlicher Verbrennungsmotor, sondern ein umweltfreundlicher Elektroantrieb, mit dem Reichweiten von bis zu 533 Kilometer möglich sein sollen. Die Systemgesamtleistung des allradgetriebenen Fahrzeugs liegt bei 235 kW / 317 PS und wenn dem BUDD-e einmal der Saft ausgehen sollte, reichen ihm bereits 30 Minuten um die Batterie wieder auf 80 Prozent zu laden.

Außerdem präsentiert VW den e-Golf Touch. Dieser ist mit der neuesten Infotainment Generation ausgerüstet. - Foto: Volkswagen
Nachdem Volkswagen vergangenes Jahr den Golf R Touch ins Spielerparadies nach Las Vegas brachte, präsentieren die Wolfsburger dieses Mal e-Golf Touch. Er basiert auf seinem Serienpendant mit dem Unterschied, dass er über ein modernes Infotainmentsystem auf einen der wichtigsten Connectivity-Trends der unmittelbaren Zukunft zugreift. So kommt im Golf-e-Touch neben der Gestensteuerung auch eine Weiterentwicklung des Modularen Infotainment Baukastens (MIB) mit einem 9,2 Zoll großen Display zum Einsatz. Mit diesem Touchdisplay verschmilzt die Bedienwelt der Smartphones und die der Automobile noch weiter.

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Foto(s) © Volkswagen

29 Aralık 2015 Salı

3..,2..,1.., deins: VW Jetta aus Fast and Furious kommt unter den Hammer

Er war einer der Stars von Fast and Furious und kommt jetzt unter den Hammer: Der VW Jetta. - Foto: Barrett Jackson
Erinnert ihr euch noch an den weißen VW Jetta aus dem ersten Teil der erfolgreichen Fast and Furious Reihe? Bekannt wurde die weiße Limousine vor allem durch die Szene in der Jesse (Chad Lindberg) mit diesem in einem Drag-Race gegen den schwarzen Honda S2000 von Johnny Than antritt und dabei nicht nur das Rennen, sondern auch sein Auto verliert.

Aktuell ist dieser Renner im Besitz von Schauspieler Frankie Muniz - besser als Malcolm aus der gleichnamigen Sitcom Malcolm mittendrin bekannt. Dieser kaufte sich diesen im Jahre 2002, als er gerade einmal 16 Jahre alt war. Da bekanntlich aber alles nun einmal ein Ende hat, wird sich der Schauspieler und passionierte Rennfahrer von seinem VW schon sehr bald trennen. Auf der Barrett-Jackson Auktion in Scottsdale wird dieser in der letzten Januar 2016 Woche unter den Hammer kommen.

Aufgrund seiner Historie, seiner Optik und seinem ordentlich aufgemöbelten Innenraum, darf natürlich davon auszugehen sein, dass dieser ein stattliches Sümmchen erreichen wird. Zusätzlich sprechen auch die Features wie eine PlayStation2 im Interieur oder die Unterschriften von Paul Walker, Chad Lindberg und Regisseur Rob Cohen für diesen Jetta. Dagegen spricht hingegen sein 2,0-Liter-Motor, welcher zwar auf dem Bild lecker aussieht, aber in Praxis in Kombination mit der 4-Gang-Automatik nur wenig Rennfeeling aufkommen lassen dürfte.

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27 Kasım 2015 Cuma

Tuning: VW Golf VI GTI von Ingo Noak Tuning im Liberty Walk Style

Die Widebody-Welle schwappt langsam aber sicher nun auch zu uns. Als einer der ersten springt Ingo Noak Tuning auf diesen Zug auf und verpasst dem Golf VI GTI mächtig dicke Backen. - Foto Ingo Noak Tuning
Die Zeiten als OEM-Tuning in der Tuningszene In war, ist offensichtlich erst einmal Geschichte. Aktuell sind in der Szene Breitbauten - je breiter desto besser - schwer angesagt. Den Stein ins rollen brachten dabei vor einiger Zeit die Japaner von Liberty Walk, die innerhalb kürzester Zeit zu einem der bekanntesten Tuner weltweit aufstiegen. Der Trend scheint nun langsam aber sicher zu auch Deutschland erreichen, denn mit Ingo Noak Tuning bietet nun auch ein deutscher Tuner ein ganz ähnliches Widebody-Kit an.

Optisches Highlight eines jeden Liberty Walk Umbau sind natürlich die extrem dicken Backen. Diesen Ansatz verfolgt auch IN-Tuning bei seinem Widebody-Kit. Darüber hinaus setzt auch die deutsche Tuningschmiede auf sichtbare Schrauben um die Radlaufverbreiterungen mit der Karosserie zu verbinden. So entsteht ein verdammt brachialer Look, der dem roten GTI aber auch verdammt gut steht. Positiver Nebeneffekt: Im Radkasten ist nun deutlich mehr Platz. Diesen lässt IN-Tuning aber nicht ungenutzt, sondern füllt diesen mit stylischen 20 Zoll großen Keskin-Felgen des Typs KT14 und 20mm Spurplatten vorne und 50mm breiten hinten bestens aus. Auf die Felgen zog der Tuner vorne übrigens 235/30R20 und hinten 285/25R20 breite Hankook S1 Evo-Reifen auf.

Neben den markanten Radläufen bekam der Golf VI GTI noch Scheinwerferblenden, eine Cup-Frontspoilerlippe, einen Satz RLD Cup-Seitenschweller, sowie einen passenden Heckdiffusor verpasst, der optisch perfekt von der handgefertigten Edelstahl-Sportauspuffanlage und dessen 76mm großen Titan-Endrohren umrahmt wird.

Während die Jungs von LB Performance bei ihren Fahrwerken stets auf Luftfahrwerke setzen, kommt der GTI von IN-Tuning schon fast "Old School" mit seinem Gewindefahrwerk daher. Die Optik stört das aber überhaupt nicht, denn dieser Golf GTI sieht einfach nur zum niederknien aus!

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26 Kasım 2015 Perşembe

VW-Abgas-Skandal: Ein Kunststoffrohr ist die Lösung!

Ein kleines, schlichtes Kunststoffrohr soll VW retten. - Foto: Twitter
Ein schlichtes Kunststoffrohr, randvoll mit feinen Kanälen zur Beruhigung der Luftströmung nach dem Luftfilter – das ist die Hardware-Lösung von Volkswagen für den Skandal-Diesel EA189 mit 1,6 Liter Hubraum. Volkswagen stellte diese Lösung jetzt für die rund drei Millionen betroffenen Motoren vor. Zum Plastikrohr kommt noch eine neue Software. Bei den rund 5,2 Millionen Zwei-Liter-Modellen des EA189 reicht das Aufspielen einer neuen Software. Diese Lösungen sind mit dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) abgestimmt. Da die nationale Zulassungsbehörde innerhalb der europäischen Union für alle Mitglieder freigibt, liegt damit eine europaweite Lösung vor. Noch in dieser Woche soll mit dem KBA auch ein Verfahren für die rund 300 000 Drei-Zylinder-EA189 mit 1,2 Litern verabschiedet werden. Auch hier wird vermutlich ein Software-Update ausreichen.

Für die Software-Lösung setzen die Wolfsburger einen Zeitbedarf von rund 30 Minuten an, für die Lösung mit Software und Kunststoffrohr rund eine Stunde. Das Unternehmen geht davon aus, der der Rückruf innerhalb des kommenden Jahres abgewickelt sein wird. Die Veränderungen an den Motoren sollen sich weder auf den Verbrauch noch auf die Leistung auswirken. Die Motoren entsprechen dann alle der Abgasnorm EU5, nach der sie ursprünglich hätten arbeiten sollen.

Bei der Hardware-Lösung für den 1,6-Liter-Diesel wird hinter dem Luftfilter das Kunststoffrohr mit den die Luftströmung glättenden Kanälen eingesetzt. Dank der gleichmäßigeren Strömung kann der Luftmassenmesser die Reinluftansaugung für die Zylinder besser regeln und so zu den in der EU5 vorgeschriebenen Stickoxid-Werten kommen. Diese Lösung konnte jetzt aufgrund einer neuen, wesentlich verbesserten Simulationstechnik erarbeitet werden.

Für die drei US-Dieselmotoren – EA189 2,0 l Gen I und Gen II sowie den ES288 2,0 l – hat Volkswagen technische Lösungsvorschläge an die Umweltbehörden geschickt, an die nationale Evironmental Protection Agency (EPA) und an das California Air Ressources Board (Carb). Hier steht die Antwort noch aus. (ampnet/Sm)

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