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4 Ocak 2016 Pazartesi

Durchgesickert: Erstes Bild vom neuen Volvo V90 im Netz!

Hier ist es, das erste Bild vom neuen Volvo V90. - Foto: Teknikens Värld
Vor wenigen Wochen präsentierte Volvo erste Bilder, Daten und Fakten zum neuen S90. Die obere Mittelklasse-Limousine wird in wenigen Tagen sein Messedebüt feiern und im Frühjahr beim Händler eintreffen. Der S90 teilt sich die Plattform mit dem XC90 und wird sich diese in Zukunft darüber hinaus auch mit dem V90 teilen. Auf Letzteren müssen wir uns noch ein wenig gedulden, dachten wir zumindest, denn wie es manchmal halt so ist kommt es erstens anders und zweitens als man denkt. Denn ein erstes Bild zum zukünftigen Audi A6 Avant, Mercedes E-Klasse T-Modell oder BMW 5er Touring Herausforderer hat es bereits weit vor seiner eigentlichen Premiere ins Netz geschafft.

Die Schweden von Teknikens Värld konnten den neuen V90 aus allen Blickwinkeln bereits ablichten. - Foto: Teknikens Värld
Wie der V90 dabei aussehen würde, verrieten bereits vor wenigen Monaten erste Bilder eines Modellautos. Hier bekommen wir allerdings kein Modellauto, sondern vielmehr den V90 in Lebensgröße zu sehen. Optisches Highlight sind dabei seine weit nach oben geschwungenen Rückleuchten, welche fast bis zum Dachkantenspoiler hineinragen.

Unter der Haube dürften mit großer Wahrscheinlichkeit die selben Antriebe zum Einsatz kommen, die auch die Limousine antreiben. Heißt also, dass auch beim V90 ausschließlich Vierzylinder mit Turboaufladung und eine Hybrid-Variante zum Einsatz kommen wird. Der T8 Plug-in Hybrid mit 320 PS Leistung wird allerdings noch ein wenig auf sich warten lassen, laut Volvo soll die Produktion nicht vor November gestartet werden.

Natürlich wird auch beim V90 der "City Safety" Assistent mit an Bord sein, der große Tiere wie Elche, Pferde oder Kühe bei Tag und auch in der Nacht erkennt und selbstständig einen Bremseingriff einleitet, wenn Gefahr in Vollzug ist. Auch verfügt das obere Mittelklasse-Fahrzeug über den fortschrittlichen halb-autonomen Fahrassistenten Pilot Assist. Er hält das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten von bis zu rund 130 km/h mit dezenten Lenkeingriffen in der Spur, auch ohne sich dabei an einem vorausfahrenden Fahrzeug orientieren zu müssen. Damit ist der Pilot Assist ein weiterer Schritt in Richtung vollautomatisiertem Fahren, einem Kernbereich der Volvo Forschung.

Nach aktuellem Stand soll der Volvo V90 wohl im März auf dem Genfer Auto Salon seine Weltpremiere feiern. Nach seiner Messepremiere soll er dann im laufe des Jahres 2016 zu den deutschen Volvo Partnern rollen. Zu Preisen? Dazu gibt es zu diesem Zeitpunkt natürlich noch keine offiziellen Angaben, doch muss man wohl mit mindestens 45.000 Euro für das Einstiegsmodell rechnen müssen.

Quelle: Teknikens Värld

19 Aralık 2015 Cumartesi

Erstes Teaser-Bild: Bugatti verschickt Weihnachtsgrüße

Bugatti verschickt Weihnachtsgrüße und macht mit dieser Grußkarte Lust auf mehr. Ausgepackt werden wird das rasante Präsent aber nicht bereits in wenigen Tagen, sondern erst in gut drei Monaten auf dem Genfer Automobilsalon 2016. - Grafik: Bugatti
Wer bislang noch nicht in Weihnachtsstimmung gewesen ist, dürfte es spätestens jetzt sein. Bugatti hat eine Weihnachtskarte mit der Beschreibung "wird 2016 in Genf ausgepackt werden" veröffentlicht. Wie auf dieser Karte dabei sehr gut zu erkennen ist, versteckt sich unter der festlichen Hülle DAS ultimative Hypercar schlechthin: Der Bugatti Chiron.

Wie zu hören ist, liegen Bugatti bereits zu diesem Zeitpunkt mehr als 100 Vorbestellungen für dieses Fahrzeug vor und das obwohl keiner der Interessenten dieses Fahrzeug bereits in Augenschein nehmen, geschweige eine Runde damit fahren konnte. Enttäuscht werden dürften diese aber mit Sicherheit nicht werden, denn Bugatti hat den Chiron als deutlich besser, schneller und luxuriöser im Vergleich zum Veyron angekündigt.

Angetrieben werden wird der Chiron vom selben technologischen Meisterwerk wie der Veyron. Heißt also, dass auch im Chiron hinter dem Fahrer der weltbekannte W16-Motor seinen Dienst verrichten wird. Im Vergleich zum Veyron leistet das Triebwerk mit acht Liter Hubraum, vier Turbolader und 64 Ventilen rund 1.500 PS und ebenso vielen Newtonmeter. Dank einer ausgefeilten Aerodynamik und  einem Hybird-System soll dieser nicht nur effizienter sondern auch schneller als sein Vorgänger sein. Als Benchmark gilt dabei der Hennessey Venom GT der 2014 die Rekordmarke des Bugatti Veyron SS pulverisierte. 2016 wird nun das Imperium zurückschlagen und mit dem neuen Chiron nach neuen Weltrekorden greifen. Gerüchten zufolge soll der Allradler den Sprint von Null auf 100 km/h in glatten zwei Sekunden und von 0 auf 400 km/h in weniger als 50 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit soll 480 km/h betragen und der Chiron wird das einzige in "Serie" produzierte sein, dessen Tachometer bis zu 500 km/h reicht.

Auf dem Genfer Automobilsalon 2016 wird Bugatti die mit Spannung erwartete Serienversion präsentieren. Insgesamt sollen vom Chiron nicht mehr als 500 Exemplare gefertigt werden. Dazu zählt übrigens auch die Targa Version, welche 2018 wohl präsentiert werden soll. Wer sich dieses Meisterwerk der Ingenieurskunst in die heimische Garage stellen möchte, sollte zum einen nicht nur schnell handeln sondern zum anderen auch über die nötige Liquidität verfügen. Obwohl es noch nicht offiziell ist, werden für den Chiron wohl deutlich mehr als zwei Millionen Euro exkl. Steuern fällig.

7 Aralık 2015 Pazartesi

Spy Shots: Mercedes CLA MOPF und CLA Shooting Brake MOPF

Noch trägt die Modellpflege einen Tarnmantel. 2016 wird der CLA diesen aber ablegen und als Modellpflege zu den Händlern rollen. - Foto: Yasin Kekin
Nach der A-Klasse erhalten 2016 auch die Schwestermodelle CLA (C 117) und CLA Shooting Brake (X 117) eine optische und technische Aufwertung. Das sogenannte Mopf-Modell soll aller Voraussicht ab Sommer 2016 bei den Händlern stehen und vorher auf dem Genfer Autosalon der Öffentlichkeit erstmals präsentiert werden. Später erhält auch noch der GLA (X156) eine Modellpflege, dieser wird aber nicht vor 2017 beim Händler aufzufinden sein.

Da es bis 2017 noch etwas hin ist, beschäftigen wir uns in diesem Artikel auch mit der nahen Zukunft. Diese wird uns den neuen CLA und CLA Shooting Brake bringen, die vor einigen Tagen von Yasin Tekin und Jens Walko in freier Wildbahn abgeschossen wurden.

Yasin konnte dabei das 4-türige Coupé aus nächster Entfernung in Augenschein nehmen. Neu ist bei der Modellpflege des CLA die neu gestaltete Frontschürze sowie eine leicht modifizierte Heckschürze mit angedeuteten Heckdiffusor. Natürlich wird auch der CLA die von der A-Klasse bekannten LED-Scheinwerfer erhalten, diese werden künftig die Bi-Xenon-Scheinwerfer ersetzen und kommen darüber hinaus gänzlich ohne eine Scheinwerferreinigungsanlage aus. Auch die Heckleuchten werden leicht überarbeitet werden und präsentieren sich in der Mopf-Version dann mit einer geänderten LED-Grafik. Außerdem wird es wohl auch Spiegelkappen aus Carbon geben, die den sportlichen Eindruck des chicen Schwaben noch weiter unterstreichen sollen.
Gerade erst auf dem Markt gekommen, da gibts schon bald das erste kosmetische Update. 2016 kommt auch der Shooting Brake optisch leicht verändert daher. - Screenshot: WalkoART
Wie der CLA wird auch der CLA Shooting Brake sich schon bald optisch leicht verändert präsentieren. Der CLA Shooting Brake rollte zwar erst am 28. März 2015 in die örtlichen Mercedes-Benz Niederlassungen wird aber von der Modellpflege nicht ausgeschlossen werden. Auch der SB wird minimale kosmetische Retuschen wie eine leicht veränderte Front- und Heckschürze. Die größte Neuheit dürften auch hier die LED-Scheinwerfer, sowie die neuen Heckleuchten mit geänderter LED-Grafik sein.

Video


Bildergalerie

CLA


Foto(s) © Yasin Tekin

CLA Shooting Brake


Screenshot © YouTube/WalkoART

4 Aralık 2015 Cuma

Weniger Blech, höherer Preis: Das ist der McLaren 675 LT Spider

Weniger ist eben doch manchmal mehr: Der neue McLaren 675 LT verfügt über weniger Blech kostet mit 340.725 Euro aber 31.000 Euro mehr als das Coupé. - Foto: McLaren
Er ist der schnellste und mit Abstand schärfte Oben-Ohne-Flitzer den McLaren jemals auf die Räder gestellt hat: Der 675 LT. So schön er aber auch ist, er hat auch einen gehörigen Nachteil, sein Preis. Die Briten rufen für den superschnellen Luftikus mindestens 340.725 Euro auf. Wer jetzt gehörig schlucken muss, der kann ihn sich sowieso nicht leisten. Wer allerdings bedenkenlos seine schwarze Kreditkarte zücken kann, dürfte sicherlich eine Menge Spaß mit diesem Renner haben.

Wie das Coupé ist auch der Spider auf 500 Einheiten limitiert, der sicherlich ähnlich schnell ausverkauft sein dürfte. - Foto: McLaren
All zulange sollte man aber nicht mit einer Bestellung zögern, denn die Vergangenheit hat gezeigt, das selbst in diesem Preissegment die Fahrzeuge sehr schnell restlos vergriffen sein können. So war es etwa mit dem 31.000 Euro günstigeren 675 LT Coupé, das bereits restlos vergriffen war, bevor die Briten überhaupt mit der Auslieferung begonnen hatten. Wie das McLaren 675 LT Coupé, so ist auch der Spider auf 500 Einheiten limitiert.

Eine weitere Übereinstimmung findet sich auch im Heck des Spiders. Auch hier kommt der 675 PS und 700 Nm leistende 3,8-Liter-Biturbo-V8 zum Einsatz, der den 1.270 Kilogramm (Trockengewicht) leichten Briten bei Bedarf in 2,9 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo schnellen lässt. Wer danach weiter munter auf dem Pinsel stehen bleibt, knackt bereits nach 8,1 Sekunden die 200 km/h Marke und erreicht kurze Zeit später die Höchstgeschwindigkeit von 326 km/h.
Mit einem Trockengewicht von 1.270 Kilogramm bringt der Spider lediglich 40kg mehr als das Coupé auf die Waage. - Foto: McLaren
Wenn man nach Unterschieden dieses sündhaft teuren und exklusiven Duos sucht, findet man diese am ehesten an der Dachkonstruktion. Während das Coupé über ein festes Dach verfügt, kommt der Spider mit einem 3-teiligen Hardtop daher. Dieses lässt sich bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h auch während der Fahrt öffnen oder auch schließen. Klingt im ersten Moment ganz nett und könnte sicherlich auch sehr hilfreich sein, in der Praxis dürfte dieses aber völlig untauglich sein, da es physikalisch absolut unmöglich ist, mit einem 650 LT langsamer als 30 km/h zu fahren. Dem Hardtop ist es übrigens auch geschuldet, dass der Spider 40 Kilogramm mehr als sein geschlossener Bruder auf die Waage bringt.
Im März 2016 feiert die offene Versuchung auf dem Genfer Autosalon ihre Weltpremiere. Im Sommer 2016 beginnt dann McLaren mit der Auslieferung. - Foto: McLaren
Außerdem unterscheiden sich beide durch andere Felgen-Designs. Beim Spider verbaut McLaren ultraleichte 19-Zoll große Leichtmetallräder vorne und 20-Zoll große hinten. Gehalten sind diese im Viel-Speichen-Design.

Wie das 675 LT Coupé wird auch der Spider seine Premiere auf dem Genfer Autosalon feiern. Dort dürfte McLaren dann sicherlich bekanntgeben, dass trotz des großen Preisschildes alle Fahrzeuge verkauft sind. Mit der Auslieferung wird McLaren im Sommer 2016 beginnen.

Video