2 Ocak 2016 Cumartesi

Duell der Giganten: Superbike BMW S1000RR vs Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse

Wer ist wohl schneller, das BMW S1000RR Superbike oder das Hypercar Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse?  - Screenshot: YouTube
Bei YouTube zählen Drag-Races zu den am häufigsten angeklicktesten Auto-Videos überhaupt. Besonders die Videos von GTBoard sind dabei besonders beliebt und wurden insgesamt schon mehr als 200 Millionen Mal angesehen. Das verwundert dabei nicht wirklich, da man in disen Videos die wohl exklusivsten, schnellsten und mit Sicherheit auch teuersten Hypercars überhaupt im direkten Duell zu Gesicht bekommt.

Im neuesten Video der Schweden kommt es zu einem eher ungleichen Duell: Auto vs. Motorrad. Der 1.200 PS starke Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse, der nicht weniger als das schnellste Cabrio überhaupt ist, fordert das Superbike BMW S1000RR heraus. Das bayrische Superbike leistet 199 PS bei 13.500 U/min und ist in punkto PS deutlich unterlegen. Dafür bringt das Bike aber vollgetankt auch deutlich weniger Masse auf die Waage. In nackten Zahlen sprechen wir hier von 204 Kilogramm, was bedeutet das ihr Leistungsgewicht 0,98 PS pro Kilogramm beträgt, während der stramme Bugatti trocken auf 0,64 PS/kg kommt. Wer also wird dieses Duell gewinnen?

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Ankündigung: Hollywood verfilmt das Leben von Enzo Ferrari und Ferruccio Lamborghini

Hollywood verfilmt das Leben von Enzo Ferrari (l. )und Ferruccio Lamborghini (r.). - Foto: Wikipedia
Nur wenige Menschen haben in der automobilen Welt ein solch großes Vermächtnis hinterlassen wie die beiden Italiener und Erzrivalen Enzo Ferrari und Ferruccio Lamborghini. Klar, dass deren Geschichte nicht nur Auto-Enthusiasten, sondern viele, viele Menschen auf diesem Planeten interessieren, die sich sonst vielleicht weniger mit dem Thema Automobil beschäftigen. Um diesen das Leben der beiden italienischen Hitzköpfe näher zu bringen, sicherte sich Hollywood die Rechte an deren Lebensgeschichte und wird diese in bester Blockbuster-Manier auf die Mattscheibe bringen. Zusammen wird man die beiden Italiener dabei aber nicht zu sehen bekommen. Vielmehr wird deren Leben in zwei unterschiedlichen Filmen erzählt werden.

2017 soll der Film über Enzo Ferrari in die deutschen Kinos kommen. US-Star Christian Bale wird Enzo Ferrari verkörpern.
Als erstes dürfte dabei der Film über Enzo Ferrari in die deutschen Kinos kommen. Der Film wird "Ferrari" heißen und Hollywood-Star Christian Bale wird Enzo Ferrari verkörpern. Regie wird der Amerikaner Michael Mann führen, der unter anderem schon für Filme wie Hancook, Aviator oder für Serien wie Miami Vice verantwortlich war.
Auch ein Film über das Geschäftsleben von Ferruccio Lamborghini vom Traktobauer hin zur gefeierten Sportwagen-Manufaktor ist in Arbeit.
Auch ein Film über das Leben von Ferruccio Lamborghini ist in Planung. Das wurde jetzt von der Ambi-Gruppe bestätigt, die sich die Rechte an diesem Film gesichert haben und den Film auch produzieren werden. Unter dem Titel "Lamborghini - The Legend" wird das Geschäftsleben von Ferruccio in chronologischer Reihenfolge vom Traktorbauer, über dem Bau von Militärfahrzeugen für den zweiten Weltkrieg, bis hin zum gefeierten Sportwagenbauer erzählt werden. Um den Film dabei so authentisch wie eben nur möglich zu halten, werden die Dreharbeiten in diesem Sommer an originalen Schauplätzen in Italien und der ganzen Welt stattfinden und Lamborghinis Sohn Tonino beratend zur Seite geholt werden.

Produzent Andrea Iervolino sagte:
Ich bin sehr stolz drauf, einen Film über einen Mann machen zu dürfen, der ein solch einzigartiges und großes Vermächtnis hinterließ, dessen Geist auch heute noch allgegenwärtig ist. Ferruccio Lamborghini war ein bahnbrechender Geschäftsmann, der über Italien viel Ruhm brachte und deren weltweites Bewusstsein deutlich stärkte.

1 Ocak 2016 Cuma

Pagani bestätigt: Der Hardcore Huayra kommt 2016!

Pagani verriet heute über ihre Facebook-Seite, dass die Hardcore Version des Huayra 2016 kommt, wann genau wollten sie aber noch nicht verraten. - Teaser: Pagani
Vor wenigen Tagen präsentierten wir euch ein Rendering von Pagani Huayra R, der gelinde Ausgedrückt einfach nur Hammer geil aussah. Nun gibt es neuen Zündstoff zu diesem, denn vor wenigen Monaten wurde ein stark getarnter aber mit einem ebenfalls überaus großen Heckspoiler bestückter Huayra bei Testfahrten auf der Rennstrecke in San Marino entdeckt.

Die Spekulationen um die wohl krasseste Art Pagani zu fahren wurden heute vom Hersteller selbst befeuert, denn auf der Facebook-Seite veröffentlichte Pagani heute neue Teaser-Bilder. Dabei handelt es sich um keine kleinen Bildausschnitte, sondern vielmehr um das gesamte Fahrzeug, allerdings eingepackt in einem dicken Tarnmantel. Eine Aussage über mögliche Fahrleistungen blieb Pagani aber leider genauso schuldig wie, wann die Maskerade endlich abgenommen werden wird und wann er der Weltöffentlichkeit präsentiert werden wird. Es hieß lediglich lapidar, dass er 2016 kommen wird. Zusätzlich wurden noch zwei Hachtags "#pagani" und "#huayrabc" verwendet, was darauf schließen lassen könnte, dass die Hardcore-Version auf den Beinamen 'BC' hören dürfte.

2016 dürfte wirklich ein Kracher werden. Bleibt nur zu hoffen, dass uns Pagani nun nicht mehr all zulange zappeln lässt.

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Screenshot(s) © YouTube/PurePerformance

Erster von Lamborghini gefertigter BMW M1 Prototyp bei ebay entdeckt

Traumhafter Scheunenfund: Dieser BMW M1 ist vielleicht nicht im besten Zustand, doch dieser hat eine einmalige Histrórie. Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um den ersten von Lamborghini gefertigten BMW M1 Prototypen überhaupt. - Foto: ebay
Er ist bereits mehr als 35 Jahre alt, fasziniert seine Jünger aber immer noch wie am ersten Tag: Der legendäre BMW M1. Ein Auto welches in den 1970er und 80er-Jahren für mächtig Furore sorgte und bis heute nichts an seiner Faszination verloren hat. Für viele ist der BMW M1 bis heute der größte Wurf der Münchner überhaupt, wenn gleich der von 1978 bis 1981 gefertigte bayrische Supersportler mit lediglich 456 gefertigten Einheiten alles andere als ein Bestseller war.

So sah der M1 vor dem Umbau auf die Procar-Optik aus. - Foto: ebay
Wahrscheinlich zieht der M1 aber gerade daraus seinen großen Reiz. Die begrenzte Anzahl weckt natürlich Begehrlichkeiten, was wiederum den Preis in ungeahnte Regionen schnellen lässt. Findet man heute einen originalen M1 müssen nicht selten mehr als eine halbe Million Euro investiert werden. Wem das vielleicht zu viel ist und wer sich nicht scheut die Finger schmutzig zu machen, für den hätte dieser M1 genau das richtige sein können, der bis vor wenigen Tagen auf ebay angeboten wurde. Laut dessen Besitzer befindet sich das Fahrzeug, in einem restaurierungsbedürftigen Zustand, da das Fahrzeug seit 30 Jahren in einer trockenen Scheune stand. Das besondere an diesem Fahrzeug ist aber nicht etwa sein Zustand oder die Tatsache das dieses Fahrzeug auf Optik der Procar-Rennwagen umgebaut wurde, sondern das es sich bei diesem M1 um den ersten hergestellten Prototypen überhaupt handelt. Dieser wurde damals noch von Lamborghini gefertigt. Damals teilten sich BMW und Lamborghini noch dieses Projekt, da aufgrund der klammen Kassen der Italiener diese ihre Ziele nicht einhalten konnten, entschloss sich BMW dazu, dieses Projekt im Alleingang fortzuführen.
Laut dessen Besitzer benötigt der M1 eine komplette Restaurierung. Motor, Getriebe, Fahrwerk, Bremsen alles muss wiederhergestellt werden. - Foto: ebay
Es kann nur spekuliert werden, was den Besitzer dieses M1 dazu bewegte die Auktion vorzeitig zu beenden. Ob dieser kurzfristig seine Meinung änderte, oder ob er einen Käufer gefunden hatte, der ihm die Wunschsumme zahlte, ist nicht bekannt. Für diesen automobilen Schatz bleibt allerdings nur zu hoffen, dass dieser schon bald in all seiner Pracht erstrahlt. Dann dürfte dieser selbst die magische Marke von einer Million Euro mit Leichtigkeit knacken.

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Foto(s) © BMW/ebay

Autos von morgen: Fiat Punto 4. Generation

2017 debütiert die 4. Generation des Fiat Punto und so könnte er aussehen. - Rendering: Omniauto
Im kommenden Jahr wird sich der Fiat Punto nach 12 Jahren in Rente verabschieden und den Platz für seinen Nachfolger frei machen. Entgegen der Spekulationen vieler, wird es sich bei dessen Nachfolger aber nicht um einen Fiat 500 mit 5-Türen handeln, sondern Fiat wird vielmehr den Punto 4 ins Rennen schicken. Dieser wird sich optisch und auch technisch von seinem Vorgänger deutlich distanzieren, die Konkurrenten bleiben aber mit Ford Fiesta, Renault Clio, SEAT Ibiza, Skoda Fabia, Opel Corsa & Co. allerdings die Gleichen.

Äußerlich wird sich die vierte Generation von seinem Vorgänger merklich unterscheiden. Die "Karpfen-ähliche" Frontpartie wird mit der Einführung des neuen Modells Geschichte sein. Der neue Punto wird Fiats neue Designsprache zieren, die man bereits beim neuen Tipo zu Gesicht bekam. Die Rundungen werden also speziell an der Front klaren Linien weichen. Neu ist darüber hinaus, dass es den Punto 4 dann wohl ausschließlich nur noch als 5-Türer geben wird. So wie es aktuell auch Renault mit dem Clio praktiziert.

In Sachen Technik und Antrieb darf mit bewährter Kost zu rechnen sein. Der Punto 4 teilt sich mit dem Fiat 500L die Plattform und dürfte in der Länge wohl rund 4,10 Meter messen. Auch in der Breite und auch beim Radstand werden sich beide Fahrzeuge sicherlich nicht wirklich viel nehmen, anders sieht es allerdings bei der Höhe aus. Hier wird auch weiterhin der 500L über dem Punto thronen. Bei den Motorisierungen darf davon auszugehen sein, dass auch weiterhin der unverwüstliche 1,2 8V Benziner mit 69 PS in der Motorenpalette zu finden sein wird. Auch der 0,9 8V Zweizylinder mit Turboaufladung und 105 PS dürfte sicherlich erhalten bleiben. Hingegen gestrichen dürfte der 1,4 8V werden. Bei dem Triebwerk handelt es sich noch um einen Saugmotor alter Schule der wirtschaftlich einfach nicht mehr in die heutige Zeit passt. Dessen Platz könnte der Zweizylinder 0,9 8V in einer zweiten Leistungsstufe mit rund 80 bis 90 PS einnehmen. Aktuell bietet Fiat für den Punto keinen Diesel und auch keine Automatik an, ob sich das mit der Einführung der neuen Generation ändern wird, darf aktuell zumindest stark bezweifelt werden. Preislich dürfte der Punto 4 auf Augenhöhe zum Punto 3 liegen. Dieser startet aktuell als 5-Türer mit dem 1,2 8V bei 12.790 Euro.

Quelle: Omniauto

Tuning: Mazda MX-5 mit Rocket Bunny Widebody-Kit

Wer meint das es dem neuen Mazda MX-5 optisch noch ein wenig an Würze fehlt, dürfte beim neuen Bodykit von Rocket Bunny sicherlich fündig werden. - Foto: Pandem rocketbunny tra-kyoto
Der Mazda MX-5 steht seit jeher für Fahrspaß zum kleinen Preis. Seit September 2015 bietet Mazda nun die vierte Generation des offenen Sportwagens an, der nahtlos an die erfolgreiche DNA seiner Vorgänger aus kurzen Abmessungen, geringen Gewicht, ausreichend Leistung und Heckantrieb anknüpft. Damit dürfte die Neuauflage bestens gerüstet sein, um den Titel des erfolgreichsten offenen Sportwagen aller Zeiten erfolgreich zu verteidigen.

Der Mazda MX-5 überzeugt aber nicht nur durch sein agiles Fahrverhalten und seinem spritzigen Fahrleistungen, sondern auch das Design der offenen japanischen Ikone kommt bei Jung und Alt und bei Frauen und Männern gleichermaßen gut an. Mazdas neue KODO Designsprache, mit seinen perfekten Proportionen, seiner langen Motorhaube, der weit nach hinten gezogenen Fahrgastzelle und den kurzen Überhängen, wirkt vom Start weg gefällig und unterstreichen den sportlichen Auftritt des Japaners sehr eindrucksvoll. Wer allerdings der Meinung ist, dass es dem Design durchaus noch etwas an Würze fehlt, der sollte sich einmal mit den Jungs von Rocket Bunny in Verbindung setzen. Diese halten nämlich seit Heiligabend 2015 ein brachiales Bodykit für den kleinen Japaner bereit.

Zu der Reihe an Add-Ons zählen beispielsweise massive Kotflügelverbreiterungen, eine modifizierte Front- und Heckschürze, ein Satz neuer Seitenschweller, sowie ein überarbeiteter Kühlergrill. Außerdem wurde bei diesem Fahrzeug ein Überrollkäfig, breite Walzen, die den Radkasten optimal ausfüllen, und ein verstellbarer Heckflügel verbaut, die den sportlichen Grundgedanken noch weiter betonen. Leider ist uns nicht bekannt, ob der Tuner auch unter der Haube Hand angelegt hat. Doch wer äußerlich auf solch dicke Hose macht, wird sicherlich unterm Blechkleid Hand anlegen und das ein oder andere PS zusätzlich aus dem kleinen Japaner herausgekitzelt haben.

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Foto(s) © Pandem rocketbunny tra-kyoto

Kommt die neue Alfa Romeo Giulietta mit Heckantrieb?

Aktuell ist Alfa Romeo mit der Giulietta für die deutschen Hersteller keine wirkliche Konkurrenz. In Sachen Zulassungen fährt sie weit hinter Golf & Co hinterher, doch das könnte sich mit der neuen Generation ändern. Dann soll sie optisch als kleine Giulia antreten und dank Heckantrieb(?) das wohl agilste Auto in der Kompaktklasse werden. - Rendering: LP Design
Was einst durch die Volkswagen-Gruppe erst richtig bekannt wurde, verbreitet sich in der Automobilindustrie gerade wie ein Laubfeuer. Die Rede ist dabei vom modularen Baukasten. Diese flexible Architektur erlaubt es, verschiedene Fahrzeuge auf einer Plattform zu bauen. Unter anderem nutzt auch Volvo eine solche Lösung für seine Modelle und Gerüchten zufolge wird auch Alfa Romeo bald eine solche Plattform verwenden.
Wie das britische Automagazin 'Auto Express' in Berufung auf Fiat Chrysler Designer Alberto Dillilo berichtet, soll wohl die neue Generation Giulietta auf einer gekürzten Plattform der Giulia basieren. Ob die neue Giulietta damit auch über Heckantrieb verfügen wird, ist laut Dillilo zwar "technisch möglich" eine klare Aussage konnten die Engländer dem Italiener allerdings nicht entlocken.

Die neue Giulietta soll aller Voraussicht nach im kommenden Jahr debütieren und könnte, nach dem BMW seine kleinsten Modelle nun mit Vorderradantrieb bestückt, das fahraktivste und sportlichste Modell in der Kompaktklasse werden. Um diesen Titel dabei auch gerecht zu weren, wird es natürlich auch wieder eine Quadrifoglio Variante geben. Gerüchten zufolge soll die Giulietta Quadrifoglio deutlich mehr als 300 PS leisten und der deutschen Konkurrenz wie BMW M135i oder VW Golf R ordentlich einheizen.

Neben der Top-Version wird die Motorenpalette außerdem noch eine Vielzahl weiterer Benzin- und Diesel-Motoren bereithalten. Alle Motoren werden dabei auf Turboaufladung setzen und sollen mit Fahrspaß bei gleichzeitigen geringen Verbrauch glänzen. Preislich dürften für die Einstiegsversion der neuen Giulietta rund 20.000 Euro fällig werden. Allerdings ist das zum jetzigen Moment alles reine Spekulation. Genaue Informationen wird es wohl erst Mitte des kommenden Jahres geben.