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5 Ocak 2016 Salı

Wie würde ein Klassiker wohl heute aussehen- Designer David Obendorfer zeigt es uns!

Designer David Obendorfer zeigt uns wie etwa ein Renault 4 in der heutigen Zeit aussehen könnte. - Design: David Obendorfer
Auto-Enthusiasten dürfte der Name David Obendorfer sicherlich sofort ein Begriff sein. Der  Designer, der beruflich Luxusyachten gestaltet und privat alten Autos neues Leben einhaucht, hat in der Vergangenheit immer wieder auf sich aufmerksam gemacht. Zu seinen bekanntesten Werken zählt sicher der Fiat 600, der BMW CS Vintage oder das Fiat 127 Konzept. Optisches Highlight für mich ist aber nach wie vor sein Renault 4 und der Fiat 500 Spyder.
Besonders der Fiat 500 Spyder hätte doch durchaus in der heutigen Retro-Zeit ein Revival verdient. Der kleinen, offenen Knutschugel steht allerdings ein unüberwindbares Hindernis gegenüber: Der neu aufgelegte Fiat 124! Auch der Renault 4 würde perfekt in die heutige Zeit passen, wenngleich Renault diesem wohl auf kurzer oder langen Sicht kein grünes Licht erteilen wird. Schade eigentlich. Aber dank den Grafiken von David darf man wenigsten noch träumen!

Bildergalerie





Design(s) © David Obendorfer

1 Ocak 2016 Cuma

Autos von morgen: Fiat Punto 4. Generation

2017 debütiert die 4. Generation des Fiat Punto und so könnte er aussehen. - Rendering: Omniauto
Im kommenden Jahr wird sich der Fiat Punto nach 12 Jahren in Rente verabschieden und den Platz für seinen Nachfolger frei machen. Entgegen der Spekulationen vieler, wird es sich bei dessen Nachfolger aber nicht um einen Fiat 500 mit 5-Türen handeln, sondern Fiat wird vielmehr den Punto 4 ins Rennen schicken. Dieser wird sich optisch und auch technisch von seinem Vorgänger deutlich distanzieren, die Konkurrenten bleiben aber mit Ford Fiesta, Renault Clio, SEAT Ibiza, Skoda Fabia, Opel Corsa & Co. allerdings die Gleichen.

Äußerlich wird sich die vierte Generation von seinem Vorgänger merklich unterscheiden. Die "Karpfen-ähliche" Frontpartie wird mit der Einführung des neuen Modells Geschichte sein. Der neue Punto wird Fiats neue Designsprache zieren, die man bereits beim neuen Tipo zu Gesicht bekam. Die Rundungen werden also speziell an der Front klaren Linien weichen. Neu ist darüber hinaus, dass es den Punto 4 dann wohl ausschließlich nur noch als 5-Türer geben wird. So wie es aktuell auch Renault mit dem Clio praktiziert.

In Sachen Technik und Antrieb darf mit bewährter Kost zu rechnen sein. Der Punto 4 teilt sich mit dem Fiat 500L die Plattform und dürfte in der Länge wohl rund 4,10 Meter messen. Auch in der Breite und auch beim Radstand werden sich beide Fahrzeuge sicherlich nicht wirklich viel nehmen, anders sieht es allerdings bei der Höhe aus. Hier wird auch weiterhin der 500L über dem Punto thronen. Bei den Motorisierungen darf davon auszugehen sein, dass auch weiterhin der unverwüstliche 1,2 8V Benziner mit 69 PS in der Motorenpalette zu finden sein wird. Auch der 0,9 8V Zweizylinder mit Turboaufladung und 105 PS dürfte sicherlich erhalten bleiben. Hingegen gestrichen dürfte der 1,4 8V werden. Bei dem Triebwerk handelt es sich noch um einen Saugmotor alter Schule der wirtschaftlich einfach nicht mehr in die heutige Zeit passt. Dessen Platz könnte der Zweizylinder 0,9 8V in einer zweiten Leistungsstufe mit rund 80 bis 90 PS einnehmen. Aktuell bietet Fiat für den Punto keinen Diesel und auch keine Automatik an, ob sich das mit der Einführung der neuen Generation ändern wird, darf aktuell zumindest stark bezweifelt werden. Preislich dürfte der Punto 4 auf Augenhöhe zum Punto 3 liegen. Dieser startet aktuell als 5-Türer mit dem 1,2 8V bei 12.790 Euro.

Quelle: Omniauto

8 Aralık 2015 Salı

Spy Video: Neuer Fiat Tipo zeigt sich

2016 kehrt der Fiat Tipo nicht nur als Limousine, sondern auch als Fließheckmodell zurück. Hier zeigt sich der italienishe Golf, Astra, Focus & Co. Herausforderer zum ersten Mal. - Screenshot: YouTube/WalkoART
Auf der Istanbul Autoshow 2015 feierte im Mai 2015 die Kompaktlimousine Fiat Ægea Weltpremiere. Ein Auto welches für den weltweiten Markt vorgesehen ist, dessen Name wohl keiner - bis auf die Türkei, wo er auch gefertigt wird - aber wohl niemand aussprechen kann. Damit der Erfolg nicht aufgrund des Names auf der Strecke bleibt, besserte Fiat kurzerhand nach und taufte diesem zum Tipo um. Somit feiert nach 20 Jahren der Tipo sein Comeback.

Ein bekannter Name dürfte für die Markteinführung im Dezember 2015 sicherlich schon sehr von vorteil sein. Da aber Deutschland nicht gerade als Land der Limousinen bekannt ist, wird der 4,50 Meter lange, 1,78 Meter breite und 1,48 Meter hohe Tipo schon sehr bald eine Fließheckvariante - Neudeutsch: Hatchback - zur Seit gestellt bekommen.

Aktuell befindet sich dieses Fahrzeug noch in der Entwicklung, doch scheint sich diese langsam aber sicher der finalen Phase zu nähern, denn ein neues Spy Video zeigt den kompakten Italiener nun erstmals auf öffentlichen Straßen. Erlkönigjäger Jens Walko von WalkoART hat den neuen Tipo vor wenigen Tagen erwischt und diesen dabei nicht nur von Außen, sondern auch von Innen abgefilmt.

Aufgrund des dicken Tarnmantel kann man noch keine wirklichen Rückschlüsse auf das endgültige Exterieur Design geben. Die Front scheint das Fließheckmodell allerdings von der Limousine uneingeschränkt zu übernehmen. Selbiges gilt auch für den Innenraum. Größter Unterschied dürfte somit das kurze und knackige Heck bilden.

Auch keine Unterschiede sind unterhalb des Blechkleides zu erwarten. Wie die Limousine werden auch für den Hatchback je zwei Benziner und Turbodiesel zur Wahl stehen, die eine Leistungsspanne von 70 kW / 95 PS bis 88 kW / 120 PS abdecken.

Der Tipo wird 2016 seine Weltpremiere feiern und damit den mäßig erfolgreichen Bravo beerben. Auf welcher Messe man diesen präsentieren wird, ist bislang noch nicht durchgesickert. Da dieser wohl aber noch 2016 in den Handel kommen wird, dürfte die Weltpremiere nicht mehr allzu lang auf sich warten lassen.

Video

29 Kasım 2015 Pazar

Neuvorstellung: Fiat Tipo

2016 kehrt der Fiat Tipo in die Kompaktklasse zurück. Alle Infos, Bilder, Daten und Fakten lest ihr hier. - Foto: Fiat
Mit dem neuen Fiat Tipo, der auf der Istanbul Motor Show im vergangenen Mai Weltpremiere feierte,  ergänzt die Marke ihr Angebot um eine klassische Stufenheck-Limousine. Der  kompakte Viertürer im sogenannten Drei-Box-Layout (Motor-/Innen-/Kofferraum) wird in mehr als 40 Ländern der EMEA-Wirtschaftsregion (Europa, Mittlerer Osten, Asien) verkauft. Der neue Fiat Tipo kombiniert italienisches Design mit Komfort, Effizienz und Funktionalität.

Das Resultat ist ein vielseitiges Fahrzeug mit optimaler Kosten-Nutzen-Relation, einer Stärke von Fiat in diesem Segment. Der neue Fiat Tipo erfüllt Kundenwünsche mit einer klar strukturierten Modellpalette und transparenter Preisstruktur. Mit großem Innenraum und hoher Ladefähigkeit kommt der Baureihe Fiat Tipo eine tragende Rolle in der Expansionsstrategie von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) für die EMEA-Region zu.

Das knackige Heck sieht nicht nur gut aus, sondern schluckt mit bis zu 520 Liter auch so einiges. - Foto: Fiat
Der neue Fiat Tipo kombiniert ein großes Kofferraumvolumen (520 Liter) mit kompakten Abmessungen. Bei einer Außenlänge von 4,54 Meter, einer Breite von 1,79 Meter, einer Höhe von 1,49 Meter und einem Radstand von 2,64 Meter ist das Platzangebot im Innenraum äußerst großzügig. Italienisches Design für Karosserie und Innenraum machen den Fiat Tipo einzigartig in diesem Segment.

Die Modellpalette erfüllt alle Kundenwünsche. Je nach Land sind drei Ausstattungsversionen sowie wahlweise bis zu vier Motoren verfügbar. Zwei Benziner leisten aus 1,4 Liter Hubraum 70 kW (95 PS) beziehungsweise aus 1,6 Liter Hubraum 80 kW (110 PS). Der stärkere Motor ist kombiniert mit einem Sechsgang-Automatikgetriebe. Die beiden Turbodiesel-Triebwerke sind mit MultiJet Direkteinspritzung ausgerüstet. Die 1,3-Liter Variante produziert 70 kW (95 PS), die 1,6-Liter-Version 88 kW (120 PS). Zur Wahl stehen außerdem zwei Designs für die Räder im 16- und 17-Zoll-Format sowie vier Farbvarianten für den Innenraum.

In der Basisversion bietet der neue Fiat Tipo unter anderem 15-Zoll-Räder, Kühlergrill mit Chrom-Einsätzen, in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger, elektrisch unterstützte Servolenkung, Zentralverriegelung, automatisch öffnende Kofferraumhaube sowie elektrisch verstell- und heizbare Außenspiegel. Im Innenraum sind die manuelle Klimaanlage, das Entertainmentsystem UconnectTM Radio, MP3-Player und USB-/AUX-Anschluss, ein LCD-Display mit 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale im zentralen Instrument, heizbare Heckscheibe sowie Kopfstützen auch hinten serienmäßig. Die Sicherheitsausrüstung umfasst Airbags für Fahrer und Beifahrer, Bremsen-ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Elektronisches Fahrstabilitätsprogramm (ESC) mit Antischlupf-Regelung (ASR), Berg-Anfahrhilfe, Motorschleppmomentregelung (MSR), Lenkunterstützung (DST) sowie Reifendruck-Kontrollsystem (TPMS) und Reifenpannen-Set (Fix&Go).

Blick ins Interieur des neuen Fiat Tipo. - Foto: Fiat
Die mittlere Ausstattungsversion hat zusätzlich 16-Zoll-Räder, verchromte Türgriffe, in Wagenfarbe lackierte Abdeckkappen der Außenspiegel, elektrische Fensterheber hinten, Lenkrad und Schaltknauf mit Lederbezug, das Entertainmentsystem UconnectTM 5 Zoll mit Touchscreen, ein TFT-Display mit 3,5 Zoll Bildschirmdiagonale im zentralen Instrument, Lenkrad-Fernbedienung für Radio und Freisprechanlage, einen automatisch abblendenden Innenspiegel sowie Regen-/Lichtsensor an Bord.

Die Topversion des neuen Fiat Tipo ist an den Chrom-Applikationen unterhalb der Seitenfenster und an der Kofferraumklappe, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage, Nebelscheinwerfern und der Armlehne zwischen den vorderen Sitzen zu erkennen.

Dank des modernen Fahrwerks bietet der neue Fiat Tipo sowohl ein sicheres Fahrverhalten als auch hohen Komfort für die Passagiere. An der Vorderachse kommen Federbeine nach dem McPherson-Prinzip zum Einsatz, hinten sorgt eine Verbundlenkerachse für exakte Radführung. Beide Achsen sind mit Blick auf reduziertes Gewicht optimiert und tragen so zum niedrigen Kraftstoffverbrauch bei.

Mit modernsten Entertainmentkomponenten macht der neue Fiat Tipo auch längere Fahrten zum Erlebnis. Zur Wahl stehen verschiedene Varianten des Systems Uconnect, die auf Wunsch unter anderem einen Touchscreen mit fünf Zoll Durchmesser, eine Bluetooth-gesteuerte Freisprechanlage mit Vorlesefunktion und Spracherkennung, Übertragung von Musik von externen Speichermedien (Audio-Streaming) wie dem iPod über AUX- oder USB-Anschluss, Fernbedienung vom Lenkrad, Rückfahrkamera und Navigationssystem von TomTom bieten.

Die Modellbezeichnung Tipo hat Fiat bereits mehrfach in seiner mehr als 100-jährigen Historie verwendet. Jüngstes Beispiel ist der zwischen 1988 und 1995 nahezu zwei Millionen Mal gebaute Fiat Tipo, der 1989 mit der prestigeträchtigen Auszeichnung „Car of the Year" geehrt wurde. Er hatte mit dem neuen Fiat Tipo drei grundlegende Eigenschaften gemeinsam - Vielseitigkeit, den großen Innenraum und kompakte Abmessungen. Auch das jetzt präsentierte Modell mit diesem Namen ist ein praktisches und funktionelles Fahrzeug, das in der Tradition von Fiat steht, ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis zu bieten.

Entworfen in Italien vom Centro Stile Fiat und entwickelt gemeinsam mit Tofaş R&D in der Türkei, einem der größten FCA Forschungs- und Entwicklungszentren, wird der neue Fiat Tipo im türkischen Bursa gefertigt. Der moderne Produktionsstandort hat den Gold-Level nach den Standards des World Class Manufacturing (WCM) erreicht und gilt als eines besten Automobilwerke der Welt.

Wer sich den neuen Fiat Tipo 2016 in die Hauseinfahrt stellen möchte, ist mit mindestens 12.500 Euro dabei. Soviel kostet das Sondermodell "Opening Edition", dass zur Markteinführung im Frühjahr 2016 erhältlich ist. Wer etwas mehr Bedenkzeit braucht, muss auch mehr zahlen, denn laut Preisliste fängt das 95 PS starke Basismodell bei 14.500 Euro an. Wer hingegen mit dem 120 PS starken 1.6 Multijet-Diesel liebäugelt ist mit mindestens 19.900 Euro dabei.

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Foto(s) © Fiat