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1 Ocak 2016 Cuma

Tuning: Mazda MX-5 mit Rocket Bunny Widebody-Kit

Wer meint das es dem neuen Mazda MX-5 optisch noch ein wenig an Würze fehlt, dürfte beim neuen Bodykit von Rocket Bunny sicherlich fündig werden. - Foto: Pandem rocketbunny tra-kyoto
Der Mazda MX-5 steht seit jeher für Fahrspaß zum kleinen Preis. Seit September 2015 bietet Mazda nun die vierte Generation des offenen Sportwagens an, der nahtlos an die erfolgreiche DNA seiner Vorgänger aus kurzen Abmessungen, geringen Gewicht, ausreichend Leistung und Heckantrieb anknüpft. Damit dürfte die Neuauflage bestens gerüstet sein, um den Titel des erfolgreichsten offenen Sportwagen aller Zeiten erfolgreich zu verteidigen.

Der Mazda MX-5 überzeugt aber nicht nur durch sein agiles Fahrverhalten und seinem spritzigen Fahrleistungen, sondern auch das Design der offenen japanischen Ikone kommt bei Jung und Alt und bei Frauen und Männern gleichermaßen gut an. Mazdas neue KODO Designsprache, mit seinen perfekten Proportionen, seiner langen Motorhaube, der weit nach hinten gezogenen Fahrgastzelle und den kurzen Überhängen, wirkt vom Start weg gefällig und unterstreichen den sportlichen Auftritt des Japaners sehr eindrucksvoll. Wer allerdings der Meinung ist, dass es dem Design durchaus noch etwas an Würze fehlt, der sollte sich einmal mit den Jungs von Rocket Bunny in Verbindung setzen. Diese halten nämlich seit Heiligabend 2015 ein brachiales Bodykit für den kleinen Japaner bereit.

Zu der Reihe an Add-Ons zählen beispielsweise massive Kotflügelverbreiterungen, eine modifizierte Front- und Heckschürze, ein Satz neuer Seitenschweller, sowie ein überarbeiteter Kühlergrill. Außerdem wurde bei diesem Fahrzeug ein Überrollkäfig, breite Walzen, die den Radkasten optimal ausfüllen, und ein verstellbarer Heckflügel verbaut, die den sportlichen Grundgedanken noch weiter betonen. Leider ist uns nicht bekannt, ob der Tuner auch unter der Haube Hand angelegt hat. Doch wer äußerlich auf solch dicke Hose macht, wird sicherlich unterm Blechkleid Hand anlegen und das ein oder andere PS zusätzlich aus dem kleinen Japaner herausgekitzelt haben.

Bildergalerie


Foto(s) © Pandem rocketbunny tra-kyoto

23 Kasım 2015 Pazartesi

Das sind die Autos von Darth Vader, Luke Skywalker, Han Solo & Co.

Was wäre wenn Darth Vader & Co ihre Schlachten nicht in den Weiten des Universums, sondern auf unseren Planeten austragen würden? Hier erfahrt ihr, wie sie sich fortbewegen würden. - Grafik: carwow
Seit Monaten greift bereits der Star Wars-Hype heftigst um sich. Das ganze wird sicher am 17. Dezember 2015 seinen Siedepunkt erreichen, denn dann läuft mit „Das Erwachen der Macht“ die siebte Episode in den deutschen Kinos an. Wer sich nun fragt, was diese Nachricht in einem Blog zu suchen hat, der sich ausschließlich mit Autos beschäftigt, dem sei gesagt, dass die Star Wars-Welle nun - im weitesten Sinne - auch die Automobilindustrie erreicht hat.

Das Internet ist bekanntlich äußerst erfinderisch und wenn es einen Hype gibt versuchen natürlich möglichst viele auf diesen Zug mit aufzuspringen. So auch die Engländer von "carwow" die sich die Frage stellten, welches Fahrzeug die bekannten Star Wars Charaktere wohl wählen, wenn sie ihre Schlachten nicht in den Weiten des Universums, sondern auf unseren Planeten austragen und welche Änderungen sie an diesen vornehmen würden. Dabei sind insgesamt 8 Bildillustrationen raus gekommen, die es einfach verdient haben geteilt zu werden und die darüber hinaus der bekannten, britischen Online-Autobörse auch namentlich absolut gerecht werden, denn der WOW-Faktor dürfte sicherlich auch Dich erreichen.
Das Auto von Darth Vader: Der BMW Z4 als Death Star Edition. - Grafik: carwow
Richtig gut kommt dabei - meiner Meinung nach - das Fahrzeug von Darth Vader daher. Was einst ein BMW Z4 war, kommt nun absolut bedrohlich daher. Das fiktive Schmuckstück bekam nicht nur extreme Radhausverbreiterungen verpasst, sondern auch einen Kuhfänger und ein gepanzertes Dach.
Die Stormtroopers würden sich wohl mit der neuen Alfa Romeo Giulia fortbewegen. - Grafik: carwow
Ebenfalls ein absoluter Blickgang ist auch die neue Alfa Romeo Giulia als Stormtroopers Edition. Bei der hübschen Italienerin reichten für die Umwandlung zur "Sturmtruppe" bereits eine geänderte Frontschürze, eine neue Motorhaube, eine üppige Spurverbreitung und natürlich ein Satz passender Felgen.
Darth Maul fährt Honda NSX. - Grafik: carwow
Natürlich darf auch Darth Maul nicht fehlen. Wenn es nach 'carwow' geht, würde dieser einen Honda NSX wählen und diesem nicht nur ein passendes Flügelwerk, sondern auch "Teufelshörner" auf dem Dach und dem Kofferraumdeckel vorne (der Motor sitzt ja bekanntlich hinter dem Fahrer) und einer passenden Leuchteinheit in allerbester Leuchtschwert-Manier spendieren.
Han Solo fährt Dodge Charger Hellcat und Luke Skywalker greift zum neuen Maza MX-5. - Grafik: carwow
Wenn man an Star Wars denkt, dürfen natürlich Charaktere wie Han Solo und natürlich auch Luke Skywalker nicht fehlen. Han Solo würde sich wohl für einen Dodge Charger Hellcat und Luke Skywalker für einen Mazda MX-5 entscheiden. Natürlich wären beide dabei nicht von der Stange. Im Vergleich der beiden, würde aber wohl Luke Skywalker einen ganzen Schritt weitergehen, denn wie zu sehen, kommt dessen fahrbarer Untersatz mit einem markanten Bodykit, stylischen Felgen und Scheinwerfer, die dessen Leuchtschwert symbolisieren, daher. Natürlich kommt bei diesem überirdischen Fahrzeug kein herkömmlicher Verbrennungsmotor zum Einsatz, sondern eine gewaltige Turbine, die auf dem Kofferraumdeckel ihren Platz findet.
Bei Boba Fett ist der Name Programm. Dieser greift zur fetten G-Klasse, mit fetten Side-Pipes und noch fetteren Rädern. - Grafik: carwow
Und für welche Fahrzeuge würden sich Boba Fett und Jar Jar Binks entscheiden? Für Kopfgeldjäger Boba Fett, dem nachgesagt wird das er aggressiv, selbst- und zielsicher sei, käme sicher nur ein Fahrzeug in Frage: Nämlich der G 65 AMG von Mercedes-Benz. Der Inbegriff des zuverlässigen und alles überwindenden Geländewagens kommt in der 'Boba Fett Edition' mit fetten Side-Pipes, noch fetteren Rädern und Scheinwerferabdeckungen in dessen Helmdesign daher.
Wie der Herr, so's Gescherr: Jar Jar Binks Nissan Juke. - Grafik: carwow
Jar Jar Binks fällt mit seiner Wahl schon fast aus der Reihe, denn während der Rest sich fast ausschließlich für exklusive Fahrzeuge entscheidet, würde dieser wohl zu einem Nissan Juke greifen. Gut, optisch passt dieses Auto zu diesem wie der oft zitierte Arsch auf Eimer. Wie Jar Jar Binks ist auch der Nissan Juke alles andere als eine Augenweide und eigentlich könnte man auf beide auch getrost verzichten. Womit eigentlich alles gesagt wäre...
Wedge Antilles fährt Lamborghini Countach in der A-Wing Edition. - Grafik: carwow
Zu guter Letzt hätte ich noch das Fahrzeug vom erfolgreichen Piloten der Rebellen-Allianz und der Neuen Republik Wedge Antilles anzubieten. Dieser würde wohl zu einen Lamborghini Countach greifen und diesen zum A-Wing modifizieren. Da Adel verpflichtet, dürfen dabei natürlich dicke Flügel genauso wenig fehlen wie ein Maschinengewehr, um unbeliebte Gegner aus dem Verkehr zu ziehen.

29 Ekim 2015 Perşembe

Tokyo 2015: Mazda RX-Vision feiert Weltpremiere

Mazda gibt auf der Tokyo Motor Show einen Ausblick wie der Nachfolger des RX8 aussehen könnte. - Foto: dpp-AutoReporter/ZbigniewMazar
Mit der rassigen Sportwagen-Studie RX-Vision untermauert Mazda auf der 44. Tokyo Motor Show (28.10–08.11.2015) seine Designkompetenz für hochdynamische zweisitzige Fahrzeuge. Obendrein soll das Coupé mit einem fast vergessenen Motorenkonzept angetrieben werden: Dem Kreiskolbenmotor. In Europa ist das Konzept besser unter dem Namen Wankel-Motor bekannt, den der Deutsche Felix Wankel vor mehr als einem halben Jahrhundert aus der Taufe hob.

Das neue Concept-Car könnte durchaus als Reinkarnation eines Jaguar E-Types gelten, wenngleich die moderne Interpretation der Formensprache den eigenen Mazda-Stils im Sinne des Kodo-Prinzips („Seele der Bewegung“) in eine dynamische Richtung verstärkt. Eine sehr lange und flache Motorhaube fließt geschmeidig in ein kleines und kompaktes Greenhouse, was das Prinzip des Frontmotors mit Hinterradantrieb visuell unterstreichen soll. Das Fahrzeug ist auf eine Länge von knapp 4,40 Metern ausgelegt, der Radstand beträgt 2,70 Meter. 20-Zoll-Felgen vorn und hinten verleihen einen kraftvollen Stand, so dass der RX-Vision schon unbewegt enorm schnell aussieht.

Auch nach der Einstellung des RX-8 war bei Mazda von einer Abkehr vom Kreiskolben-Motor nicht die Rede. Folgerichtig heißt die jetzt gezeigte Studie „RX-Vision“. Der Rede des Vorstandsvorsitzenden Masamichi Kogai vor der versammelten Presse auf der Tokyo Motor Show fehlte es denn auch nicht an Pathos, die Wiedergeburt der Wankel-Erfindung zu preisen. Sein Unternehmen habe den Glauben an die Zukunftsfähigkeit des Konzepts nie in Frage gestellt und deshalb konsequent weiter entwickelt. Auf der Grundlage der Erkenntnisse, die man mit den Sky-Active-Motoren für Benzin- und Dieselantrieb gesammelt habe, sei der Rotary-Motor zum „Sky-Active-R“ vervollkommnet worden.

Über technische Details des Aggregats muss die Öffentlichkeit allerdings weiter spekulieren. Weder sind Informationen darüber verfügbar, wie viele rotierende Scheiben in den Motor arbeiten, noch welches Kammervolumen zur Erzeugung von Verbrennungsenergie zur Verfügung steht. Der RX-8 kam mit zwei Scheiben aus, zweimal knapp 700 Kubikzentimeter Hubraum waren zu füllen. Dass es sich bei dem neuen Motor um wesentlich größere Kennziffern handelt, ist nicht zu erwarten. (ampnet/afb)

 Technische Daten

Sitzplätze 2
Länge / Breite / Höhe 4.389 mm / 1.925 mm / 1.160 mm
Radstand 2.700 mm
Motor SKYACTIV-R
Antrieb Frontmotor, Hinterradantrieb
Reifen (vorne/hinten) 245/40 R20 / 285/35 R20
Felgenbreite (vorne/hinten) 9,5J / 11J  

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Foto(s) © Mazda